Labor statt Geistheilung

Das Deutsche Ärzteblatt berichtet:

„Rochester/Minnesota – Eine Monoklonale Gammopathie Unklarer Signifikanz (MGUS), eine gesicherte Präkanzerose für lymphoproliferative Erkrankungen wie Multiples Myelom oder Morbus Waldenström, kann über 30 Jahre bestehen, bevor es zu einer klinischen Erkrankung kommt. Dies geht aus einer epidemiologischen Studie im New England Journal of Medicine (2018; 378: 241–249) hervor.

Patienten mit Monoklonaler Gammopathie Unklarer Signifikanz (MGUS) haben keinerlei Beschwerden. Die Diagnose wird meist zufällig gestellt, wenn aus anderen Gründen eine Elektrophorese veranlasst wird. Im Bereich der Gammaglobuline ist eine zusätz­liche Zacke zu erkennen, der „M-Gradient“. Er zeigt eine überschießende Bildung bestimmter Antikörper (oder Teilen davon) an, wie dies auch beim Multiplen Myelom oder beim Morbus Waldenström der Fall ist. Der M-Gradient weist auf die Ausbreitung von Zellklonen im Knochenmark hin. Ihr Anteil liegt definitionsgemäß bei unter 10 %, und die Anflutung der Immunglobuline im Blut hat bei MGUS noch nicht zu Symptomen geführt.

Rajkumar konnte auch einen Einfluss auf die Lebenserwartung nachweisen. Sie war für Patienten mit MGUS auf 8,1 Jahre gegenüber 12,4 Jahre in der gleichaltrigen Normal­bevölkerung verkürzt.“

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/87654/Labordiagnose-MGUS-Blutkrebs-kuendigt-sich-bereits-Jahrzehnte-frueher-an

Kommentar:

Die in dieser Studie gewonnenen Erkenntnisse sind für die Behandlung chronischer Erkrankungen von erheblicher Bedeutung.

Sie zeigt auf, dass Veränderungen der Zusammensetzung des Blutes bereits 30 Jahre lang existieren können bevor die dort untersuchten Erkrankungen zum Ausbruch kommen, also klinisch manifest werden.

Die Erkenntnis stützt die Auffassung, dass chronische Erkrankungen bereits in jungen Jahren auftreten, im Laufe der Zeit schwer wiegender Formen annehmen und letztendlich das Leben begrenzen.

Daraus lässt sich die allgemeine These ableiten, dass chronische Erkrankungen von der Evolution her bereits zum Leben dazu gehören und eine wichtige Funktion ausüben. Das ist die Funktion der Beendigung des Lebens (Lebensbeendigungsprogramme).

Der Umstand, dass Veränderungen in den Laborparametern bereits lange vor Ausbruch einer lebensbedrohlichen Erkrankung erkennbar sein können, lässt sich gelegentlich bei Patienten beobachten. Dabei handelt es sich nicht nur um die im Beitrag oben beschriebenen Erkrankungen. Veränderungen im Blutbild und sonstigen Laborparametern deuten auf Ungleichgewichte im Organismus hin, die von chronischen Erkrankungen herrühren.

Da in der Schulmedizin keine Therapie für derartige Veränderungen vorgesehen ist, ist ein Alternativmediziner bemüht die Harmonie der Lebenskraft, vor allem die Oszillationen der Lebenskraft bei diesen Patienten möglichst wieder herzustellen. Das ist die beste Krebsvorsorge die  denkbar ist.

Wir sollten genauestens auf Veränderungen in den Laborparametern achten und vor allem die wichtigen Laborparameter für chronische Krankheiten mitbestimmen, statt nur nach äußerlich erkennbaren Symptomen zu behandeln, wie das leider heute verbreitet ist, oder noch schlimmer nach den Geistheilungsmethoden der Herren Scholten und Sankaran.

english:

The knowledge won in this study is for the treatment of chronic illnesses of considerable meaning.

It indicates that changes of the composition of the blood can exist already during 30 years before the illnesses examined there till the outbreak come, become so clinically manifest.

The knowledge supports the view that chronic illnesses already appear during young years and become later a serious form to limit at last the life.

The general thesis can be derived from it that chronic illnesses from the evolution belong to it already to the life and have an important function. This is to ending of the life (life ending programs).

The fact that changes can be recognizable in the lab parameters already long before outbreak of a life-menacing illness can be observed now and then with patients. Besides, it concerns not only the illnesses described in the article on top. Changes in the blood and other lab parameters show us imbalances in the organism which are due to chronic illnesses.

Because in the school medicine no therapy can be seen for such changes,  an alternative doctor make efforts to restore the harmony of the vitality troubles all  above the oscillations of the vitality as far as possible. This is the best cancer precaution.

We should pay attention most exactly to changes in the lab parameters and have an influence above all on the important lab parameters for chronic illnesses instead of treating only after externally recognizable symptoms as this is usual, unfortunately, today.

Dienstprogramm Lebensende

Das Deutsche Ärzteblatt berichtet:

„Zwischen entzündlichen Darm­er­krank­ungen und Morbus Parkinson wurden in den letzten Jahren auch auf anderen Ebenen Verbindungen gefunden. So gehören gastro­intestinale Störungen zu den häufigsten Beschwerden von Parkinsonpatienten. Das Protein Alpha-Synuclein, dessen Ablagerung in den Hirnzellen für den Morbus Parkinson verantwortlich gemacht wird, kommt auch in Darm vor.

Menschen, bei denen durch eine trunkuläre Vagotomie eine wichtige Nervenver­bindung zwischen Darm und Gehirn durchtrennt wird, erkranken seltener an einem Morbus Parkinson. Und Gen-modifizierte Mäuse, die aufgrund einer Überproduktion von Alpha-Synuclein an einem Morbus Parkinson erkranken, bleiben gesund, wenn sie keimfrei aufgezogen werden und ihr Darm nicht von Bakterien besiedelt wird. © rme/aerzteblatt.de“

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/87517/Gen-beeinflusst-Risiko-auf-Morbus-Crohn-und-Morbus-Parkinson

Kommentar:

In diesem Bericht findet sich eine interessante Aussage. Wenn die Nervenverbindung zwischen Darm und Gehirn unterbrochen wird erkranken die Patienten seltener an einem Morbus  Parkinson.

Vom Morbus Parkinson wissen wir, dass sie zu den Lebensbeendigungsprogrammen zählt.

Daraus können wir schlussfolgern, dass die Dienstprogramme der Lebensbeendigungsprogramme offenbar vorrangig im Bereich des Darms und seines Nervengewebes zu suchen und zu finden sind. Sie entscheiden über die Dauer des individuellen Lebens.

Das  wiederum lässt weitere Schlussfolgerung zu. Von der Homöopathie wissen wir bereits seit Hahnemann, dass sie durch das Berühren der Nervenenden im Mundbereich eine Wirkung auf die Lebenskraft hervorruft.

Gleichzeitig konnten wir beobachten, dass die Lebensbeendigungsprogramme durch die Homöopathie nicht ausreichend umprogrammiert werden können um ein längeres Leben als das 90. Lebensjahre zu erreichen.

Daraus ergeben sich Konsequenzen für die richtige lebensverlängernde alternativ medizinische Behandlung.

Wir müssen homöopathische Mittel verabreichen, die in der Lage sind das Nervensystems des Darmbereichs umzuprogrammieren. Sie müssen also so hergestellt und eingenommen werden, dass sie ihre Wirkung erst im Darmbereich entfalten können und bis dahin nicht an Wirkung verloren haben.

Dazu sind niedrig potente homöopathische Verreibungen geeignet. Diese werden von mir inzwischen seit etwa zwei Jahren verordnet und angewendet. Welche langfristige Wirkung damit erzielt werden kann, muss sich erst noch erweisen.

Die zweite Aussage erschließt sich nicht mehr so einfach.

Die genmodifizierten Mäuse erkranken weniger an Morbus Parkinson wenn sie bakterienfrei gehalten werden.

Diese Aussage widerspricht anderen Versuchen in denen gezeigt werden konnte das sterile, also Bakterien frei gehaltene Versuchstiere,  oft sehr früh sterben. Ihr Abwehrsystem macht keine ausreichende Reifung durch und kann Krankheitserreger der Umgebung nicht angemessen abwehren.

Insofern lässt sich aus diesem Versuch keine nachhaltige Schlussfolgerung für die Lebensbeendigungsprogramme ziehen.

Comment:

It is found an interesting statement in this report. If the nerve connection is interrupted between bowel and brain the patients are less frequently ill with a Morbus Parkinson.

We know about the Morbus Parkinson that it belongs to the life ending programmes.

We can conclude that the working programs of the life ending programs are to be found apparently with priority in the area of the bowel and his nerve tissue. They decide on the duration of the individual life.

This admits other conclusion again. We know about the homoeopathy already since Hahnemann that it causes an effect on the vitality, life power (Lebenskraft) by touching the nerve ends in the oral area.

At the same time we could observe that the life ending programmes can´t be reprogrammed by the homoeopathy. It´s not enough reach a longer life than the 90th years.

We need consequences of this awareness for a life-extending alternatively medical treatment.

We have to give homoeopathic medicines, they are able to reprogram the nervous system of the bowel area. It has to be so produced and be taken that it can unfold her effect only in the bowel area.

In addition potent homoeopathic oscillation is suitable low. These are prescribed by me, in the meantime, for about two years and are applied. Which long-term effect can be achieved is not evaluable till now.

Take hands off our kids

Prof. Ernst führt aus:

„I find these data positively scary:

Despite calling themselves ‘doctors’, they are nothing of the sort.
DCs and NCs are not adequately educated or trained to treat children.
They nevertheless often do so, presumably because this constitutes a significant part of their income.
Even if they felt confident to be adequately trained, we need to remember that their therapeutic repertoire is wholly useless for treating sick children effectively and responsibly.
Therefore, harm to children is almost inevitable.
To this, we must add the risk of incompetent advice from CDs and NDs – just think of immunisations.
The only conclusion I can draw is this: chiropractors and naturopaths should keep their hands off our kids!“

http://edzardernst.com/2018/01/chiropractors-and-naturopaths-should-keep-their-hands-off-our-kids-if-you-ask-me/

Kommentar:

Herr Ernst veröffentlicht leider regelmäßig viel Falsches über Homöopathie. Über Chiropraktik und Osteopathie kann ich mich seiner Auffassung jedoch ausnahmsweise vollständig anschließen.

Neuerdings werben Osteopathen in Deutschland  damit, dass sie angeblich fünf Jahre lang „studiert“ haben. Damit meinen sie natürlich lediglich eine Schmalspurausbildung auf einer Heilpraktikerschule nicht aber eine ärztliche Ausbildung an einer Uni. Dazu sagt man dann normaler weise nicht Studium, sondern Ausbildung.

Beim ungebildeten medizinisch unbedarften Patienten entsteht so der Eindruck, die so Werbenden wären die besseren naturheilkundlichen Ärzte.

Das Gegenteil ist leider der Fall.  Diese selbsternannten Osteopaten bzw. Chiropraktiker, haben nicht die geringsten Voraussetzungen um Krankheiten bei Kindern sachgemäß behandeln zu können.

Niemand hat etwas dagegen, wenn sie ältere Personen mit abgeklärten Vorerkrankungen helfen Rückenschmerzen zu verringern.

Die neuerdings um sich greifende Anmaßung Kleinstkinder chiropraktisch mit  Osteopathie zu behandeln ist jedoch gefährlich und überschreitet die Fähigkeiten dieser Personen.

Hier sollten die Aufsichtsbehörden den Missbrauch des Begriffs Studium, das Verschweigen oder nicht Erwerben der Heilpraktikerbezeichnung. sowie die Behandlung durch diese Geistheiler nicht zulassen.

Selbst Geistheilung kann gefährlich werden. Sie liegt immer dann vor, wenn ohne Medikamente, alleine durch geistige Einflussnahme ein Heilerfolg erzielt werden soll, wenn wir von der chinesischen Akupunktur absehen.

Ave Caesar, morituri te salutant

Welt.de berichtet zur Transplantationsmedizin:

„Doch an den Medikamenten oder dem erhöhten Krebsrisiko liegt es nicht, dass einige Menschen mit ihrem zweiten Herzen nur kurze Zeit leben. Das Herz selbst ist der entscheidende Faktor. Bei allen Patienten kommt es zu Veränderungen der Koronararterien. „Diese werden zunehmend mit sklerotischem Material ausgekleidet“, erklärt Roland Hetzer, „dadurch kann das Organ zerstört werden.“

Der entscheidende Punkt ist, dass diese Verhärtung der Arterien bei manchen sehr schnell, bei anderen langsam voranschreitet. „Wenn bereits im ersten Jahr nach der Operation Veränderungen der Koronararterien festgestellt werden, hat der Patient eine schlechte Prognose“, sagt Hetzer. Medikamente, die bei den Betroffenen das Fortschreiten der Arteriosklerose bremsen könnten, gibt es bislang nicht.“

https://www.welt.de/gesundheit/article155756337/So-lange-lebt-man-mit-dem-zweiten-Herzen.html

Kommentar:

Im alten Rom haben die Gladiatoren in der Arena den Kaiser mit den oben angeführten Worten gegrüßt: Heil Dir Caesar, die Todgeweihten grüßen Dich!

Dieser Satz muss sich aufdrängen, wenn wir die „Erfolgsstory“ in der Transplantationsmedizin zur Kenntnis nehmen.

Ein Herzversagen nach einem Virusinfekt ist eine lebensbedrohliche Komplikation.

Als Alternativmediziner bin ich ständig mit der Behandlung eines unzureichenden Abwehrsystems beschäftigt. Das ist nicht von außen erkennbar, Es lässt sich nur durch die symptomatische Therapie der Homöopathie erfassen um den Zustand der Lebenskraft beurteilen zu können.

Bei den im Welt.de Beitrag vorgestellten transplantierten Patienten fällt auf, dass Sie offenbar in ihrem Leben nicht bei einem Alternativmediziner zur Behandlung ihres geschwächten Abwehrsystems vorstellig geworden sind.

Ein Virusinfekt kann jedoch nur dann für das Herz und den gesamten Organismus gefährlich werden, wenn das Abwehrsystem nicht in der Lage ist diesen rechtzeitig ordnungsgemäß abzuwehren.

Transplantationsmedizin ist insofern für einen Alternativmediziner das Symptom einer unzureichenden medizinischen Behandlung im Vorfeld des schwerwiegenden Ereignisses.

Es ist zwar nicht auszuschließen, dass bei ordnungsgemäßer Behandlung der Patienten im Vorfeld trotzdem eine Transplantation erforderlich geworden wäre. Das dürfte jedoch nicht der Normalfall sein.

Bevor Transplantationsmediziner nach noch mehr Organspendern rufen sollte abgeklärt werden ob der Bedarf an transplantierten Organen nicht erheblich zu reduzieren wäre, wenn gefährdete Patienten mit einem geschwächten Abwehrsystem rechtzeitig erkannt und alternativmedizinisch behandelt würden.

Ein medizinisches Screeningsprogramm zur Erkennung der gefährdeten Patienten ist bis heute in der Schulmedizin nicht einmal ansatzweise diskutiert worden.

Hier könnte Schulmedizin von der Alternativmedizin sehr viel lernen.

Schauen wir uns die Ergebnisse der Transplantationsmedizin an fällt auf, dass sie keine befriedigenden Ergebnisse erzielt. Ein transplantiertes Organ überlebt oft nur wenige Jahre und verkürzt somit die Gesamtlebensdauer des Empfängers um Jahrzehnte.

Das kann nicht Zielstellung einer modernen wissenschaftlichen Medizin sein.

Sie sollte darin bestehen ein langes und gesundes Leben führen zu können. Lang und gesund meint dabei ein Lebensalter von weit mehr als 60 Jahren. Wünschenswert 90 und möglichst noch mehr Lebensjahre.

Wenn das nicht erreicht wird, sollte die verwendete Medizin grundsätzlich hinterfragt werden.

In diesem Sinne ist der Ruf der Gladiatoren in der Arena an Caesar zu verstehen.

Seid gegrüßt, Götter in weiß, die Todgeweihten flehen Euch für ein längeres und gesünderes Leben an!

Warnhinweis:

Diese Kommentare sind für Ärzte geschrieben, Patienten wenden sich bitte an den Arzt ihres Vertrauens. Der Beitrag ist nicht geschrieben um irgendwelche Heilungsversprechen abzugeben oder sonstige Gesundheitsaussagen für Patienten zu machen.

Alzheimer der Pharmaindustrie Tag für Tag

Die NZZ berichtet:

Wenn Pfizer, wie am Montag mitgeteilt, aus der Alzheimerforschung aussteigt, dann lässt das aufhorchen. Das weltweit grösste Pharmaunternehmen hat offenbar die Hoffnung aufgegeben, in naher Zukunft ein wirksames Medikament gegen die grässliche Krankheit des Vergessens zu finden. Wie Pfizer haben in den letzten Jahren etliche Firmen mit neuen Substanzen gegen die häufigste Form der Demenz Schiffbruch erlitten. Keines der Mittel hat es bis zur Zulassung geschafft.

https://www.nzz.ch/meinung/in-mehreren-anlaeufen-zum-ziel-ld.1345543

Kommentar:

Wir haben im Blog mehrfach über das aussichtslose Unterfangen der Pharmaindustrie berichtet ein Medikament gegen die angebliche Krankheit „M.  Alzheimer“  Medikamente zu entwickeln. Die Firma Fizer hat als erstes Pharma-Unternehmen erkannt, dass in diese Forschung Milliarden versenkt werden können ohne dass ein Ergebnis dabei herauskommt.

Ähnlich verhält es sich mit der schulmedizinischen Krebsforschung.

Meine alternativ medizinische Auffassung dazu dürfte den Lesern bekannt sein. Alzheimer ist im Sinne der Lebensbeendigungsprogramme als eine chronische Krankheit anzusehen, welche von der Evolution hervorgebracht wurde um das Leben des einzelnen Individuums zu begrenzen. Deshalb werden sie hier als Lebensbeendigungsprogramme bezeichnet.

Sie sind genetisch im Erbgut fest verankert und lassen sich nicht durch pharmakologische Tricks einfach mal ausschalten. Die einzige Chance die wir haben Morbus Alzheimer zu verhindern oder hinauszuzögern besteht darin die quantenphysikalischen Gleichgewichtskreise der Lebenskraft soweit anzuregen, bzw. einzuregulieren, dass ein längeres Leben möglich wird.

Der Ansatz der Behandlung über die Lebenskraft ist in der Schulmedizin heutzutage in Anbetracht der selbst überschätzenden mittelalterlichen Alchemieforschung verpönt.

Die Firma Fizer hat als erste erkannt, dass sie mit diesem fehlerhaften schulmedizinischen Ansatz noch sehr viel Geld erfolglos verbrennen kann. Man kann den Forschern von Fizer zu ihrer Erkenntnis gratulieren. Noch besser wäre jedoch die Forschung auf die Alternativmedizin zu verlagern.

Nicht unerwähnt bleiben sollte dabei, dass die indischen Ärzte bereits seit Jahrtausenden als Ziel der Behandlung ein langes Leben, nicht jedoch die Bekämpfung einer isolierten Krankheit angesehen haben. Das ist der entscheidende Unterschied zur Schulmedizin.

Frage des Patienten an den Doktor: Was ist Alzheimer?

Antwort: Ich hab´s im Kopf und komm nicht drauf.

In diesem Sinne wünsche ich meinen Lesern ein langes und gesundes Leben, statt einen guten und kranken Tag.