Amyloidablagerungen

Wichtiger Aufsatz:

„Hirnblutung: Amyloidablagerungen erhöhen das Risiko“

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/72504/Hirnblutung-Amyloidablagerungen-erhoehen-das-Risiko

Das Deutsche Ärzteblatt hat sich mit dem Risiko der Amyloidablagerungen in den Hirnarterien beschäftigt.

Das ist offenbar eine wichtige Todesursache bei Patienten mit entsprechendem Risiko und Neigung zu M. Alzheimer.

Damit handelt es sich um eine der Erkrankungen, die das Leben limitieren.

Wer gesund alt werden will, sollte dieses Risiko nicht unbeachtet lassen.

Diagnosemöglichkeiten sind unzureichend. Lobäre, kortikale oder kortiko-subkortikale Blutungen, nachweisbar mit bildgebenden Verfahren, sind wahrscheinlich für eine zerebrale Amyloidangiopathie.

Einzelheiten können im Beitrag nachgelesen werden.

Durch die Erkennung einer entsprechenden Veranlagung (Familienanamnese) ist eine vorbeugende Behandlung mit Hilfe der Homöopathie denkbar. Es liegen bisher keine ausreichend dokumentierten Fälle vor. Wir wissen, dass M. Alzheimer mit einer vermehrten Ansammlung von Amyloid im Gehirn verbunden ist, haben bisher jedoch kaum Möglichkeiten einer labortechnischen Erfassung.

Tod durch fragwürdige „Wissenschaft“

„Forscher beobachten mit zunehmender Sorge die Zahl der Infektionen mit multiresistenten Keimen. Ein Fall aus den USA gibt dazu jetzt weiteren Anlass: Dort stirbt eine Patientin, nachdem bei ihr alle zugelassenen Antibiotika wirkungslos geblieben sind.“

http://www.n-tv.de/wissen/Frau-stirbt-an-multiresistentem-Super-Keim-article19550211.html

Kommentar:

Wir hören regelmäßig die Schimpfattacken auf Ärzte für Homöopathie. Das kommt nicht lediglich von den Skeptikern, die als Nichtärzte keine Vorstellung von den Problemen der modernen Medizin haben.

Die ungerechtfertigte Kritik kommt oft auch aus den Reihen der schulmedizinischen Ärzteschaft.

Hier sehen wir deutlich, was für Früchte die angeblich so „wissenschaftliche“ moderne Medizin trägt.

Die Wunderwaffe V2,  die modernen Antibiotika, verfehlen zunehmend ihr Ziel. Sie wirken immer weniger gegen resistente Keime. Die Patienten werden bei bereits vorgeschädigter Lebenskraft durch diese Keime schwer krank und versterben mitunter, wenn sich das Abwehrsystem nicht trotz der Antibiotika erholen kann.

Das ist das eigentliche Dilemma der modernen Medizin. Das mechanistische Denken führt langsam in die Katastrophe. Zwar sind wir heute noch weit von einem Antibiotikaversagen entfernt, doch die Einschläge kommen näher.

Entscheiden für den Gesundheitszustand ist nicht die Wirksamkeit von irgendwelchen pharmakologischen Medikamenten. Es ist bestimmt gut, wenn wir solche Präparate in Hinterhand haben, um bei schwierigen Situationen noch helfen zu können. Der ständige Gebrauch von Antibiotika schwächt jedoch die Lebenskraft, die in der Schulmedizin nicht einmal anerkannt und untersucht wird. Dadurch versagen früher oder später die wirksamsten Antibiotika.

Eine wissenschaftliche Medizin, die diesen Namen zu recht trägt, müsste deshalb zuerst die Lebenskraft erforschen, statt sich um die Schädigung von Bakterien durch Antibiotika zu bemühen.

Wenn die Lebenskraft gestärkt wird, reichen zur Unterstützung gegen Infekte oft auch einfache Hausmittel mit mildem antibiotischem Charakter.

Weiter heißt es:

„Außerdem müsse laut Wieler mehr dafür gesorgt werden, dass es erst gar nicht zu Infektionen komme. Hier seien zum Beispiel Impfungen ein „unheimlich wichtiges Mittel“, betonte der Präsident des Robert-Koch-Instituts. Antibiotika werden unter anderem in der Behandlung von Infektionskrankheiten verwendet.“

Hier versuchen die Schulmediziner Impfungen als Wunderwaffe V3 gegen Krankheiten zu verkaufen. Das ist genauso falsch, wie Antibiotika keine Wunderwaffe gegen Bakterien darstellen, sofern die Lebenskraft bereits geschwächt ist.

Im Gegenteil: Durch Antibiotika und Impfungen können chronische Krankheiten erst verursacht werden. Beides muss deshalb sehr vorsichtig eingesetzt werden, wie das früher auch der Fall war. Es sollte ein Abwägung zwischen Nutzen und Risiko erfolgen und zuerst die Methoden der Alternativmedizin zur Stärkung der Lebenskraft angewendet werden, sofern das der Krankheitsverlauf zulässt.

Infektionskrankheiten homöopathisch behandeln

Herr Ernst schlägt wieder mal zu. Er erklärt, es gebe keine Beweise dafür, dass Dengue Fieber homöopathische behandelbar oder heilbar sei.

“Sixty patients who met the case definition of dengue (fever plus two ancillary symptoms) were randomized to receive the homeopathic medication or placebo for 1 week, along with standard conventional analgesic treatment for dengue.”

http://edzardernst.com/2017/01/homeopathy-for-infectious-diseases-it-is-time-for-homeopaths-to-stop-lying/

Freie Übersetzung:

Sechzig Patienten, welche der Fall-Definition von Dengue Fieber entsprachen (Fieber plus zwei Hilfssymptome) wurden randomisiert, erhielten das homöopathische Medikament oder Placebo für  1 Woche zusammen mit der schmerzlindernden herkömmlichen Standardbehandlung für Dengue Fieber.

Kommentar:

Wenn Schulmediziner Homöopathiestudien durchführen kann nichts anderes heraus kommen als ein Misserfolg, wie in dieser Studie.

Im vorliegenden Beispiel wurden die Patienten nicht lediglich mit Homöopathie behandelt. Zusätzlich wurden schmerzlindernde und damit ebenfalls fiebersenkende Medikamente verabreicht.

Das sind Behandlungsmethoden, die sich widersprechen. Entweder will ich das Abwehrsystem des Patienten mit dem geeigneten homöopathischen Mittel anregen, damit das Virus keine Schädigung des Patienten bewirkt, oder ich will die Symptome des Dengue Fiebers unterdrücken, indem ich schmerzlindernde und fiebersenkende Medikamente verabreiche. Beides zusammen ist nicht möglich. Das wussten offensichtlich die Autoren der Studie nicht und ebenfalls nicht Herr Ernst.

Andernfalls hätte er auf die medizinische Untauglichkeit dieser Studie hingewiesen, was jedoch nicht erfolgte. Stattdessen weist er auf die angebliche Unmöglichkeit hin mit Homöopathie Infektionskrankheiten zu bekämpfen.

Bereits Hahnemann hat vor 200 Jahren erfolgreich zahlreiche teilweise gefährliche Infektionskrankheiten erfolgreich mit homöopathischen Mitteln bekämpft und geheilt. Die nachfolgenden Homöopathen hatten damit ebenfalls gute Erfolge.

Ob die heutigen Homöopathen dazu in der Lage sind, entzieht sich mangels veröffentlichter Studien meiner Kenntnis.

Grundlegend falsch ist jedenfalls die Schlussfolgerung, mit Homöopathie könnten angeblich keine gefährlichen Infektionskrankheiten geheilt werden.

Um Mißverständnisse auszuräumen weise ich vorsorglich darauf hin, dass die heutigen Vertreter der Geistheilung Scholten, Sankaran und Schüler zwar behaupten Homöopathie zu betreiben. Tatsächlich sind ihre Methoden keine Homöopathie, sondern Geistheilung, für die bisher keinerlei Hinweis vorliegt, dass damit irgend eine Krankheit geheilt werden könnte.

Die Ablehnung des Menschen durch den Menschen als Religion

Zum Beitrag vom 10 Januar passt folgende Meldung von ntv:

„Antitheist“ gesteht Mord an christlicher Studentin

„Bei all den Nachrichten der vergangenen Jahre könnte man ja fast meinen, ohne Religion lebt es sich friedlicher – aber auch keinen Glauben zu haben, kann zu Hass führen. Und Mord: In Freiburg hat nun ein junger Mann bei seinem Prozessauftakt gestanden, seine einstige Mitbewohnerin ermordet zu haben, weil sie Christin war. Wegen deren Religiosität habe er seine Mitbewohnerin verachtet und im vergangenen August mit einem Messer erstochen. Der Polizei gegenüber hatte er erklärt, er sei „Antitheist“, lehne also jeden Glauben ab.“

http://www.n-tv.de/der_tag/Donnerstag-12-Januar-2017-article19529251.html

Für Philipp Möller wäre die Welt ohne Religionen ein besserer Ort:

Sein Motto: Heidenspass statt Höllenqual. (vgl.)

http://www.quantenhomöopathie.de/blog/2017/01/10/hoellenqual-statt-heidenspass/

Kommentar:

Ohne manchen bekennenden Atheisten wäre die Welt offenbar tatsächlich ein besserer Ort, wo der Heidenspass nicht mit Höllenqual verwechselt wird.

Hier ist deutlich zu erkennen, dass Gesundheit eine 5. Dimension hat, die nicht mit Schulmedizin erklärt werden kann. Sie bezieht sich auf den Glauben, was immer wir darunter verstehen wollen. Ist die 5. Dimension gestört, so muss dieser Mensch ebenfalls als krank betrachtet werden, krank an seiner Lebenskraft.

Diese Dimension wird überwiegend durch die interpersonalen Erfahrungen eines Menschen in der Kindheit grundgelegt. Wer Ablehnung oder Hass in der Kindheit erfährt, wird eher dazu neigen andere wegen ihres Glaubens abzulehnen und wie im vorliegenden Fall zu töten. Das wird dann gerne ideologisch überhöht als „Antitheismus“, ist jedoch eher als Antihumanismus einzustufen, als Ablehnung des Menschen durch den Menschen, als logische und konsequente Fortsetzung der Ausbeutung des Menschen durch den Menschen. Ist das der erwünschte Heidenspass statt Höllenqual einiger Religionsverächter?

Wie weit soll der Heidenspass gehen?

Um Missverständnissen vorzubeugen, will ich klarstellen, dass dieser Ausführungen nicht das Tun irgendwelche Kirchen rechtfertigen können, die es in früheren Zeit regelmäßig genauso machten, wie der Antitheist aus der Meldung. Das war die angebliche Nächstenliebe in den selbsternannten „christlichen“ Kirchen.

Rot-rot-grüne Mercelcare

Die Beamtenversicherung soll in eine Bürgerversicherung überführt werden. Die Private Krankenversicherung soll nach dem Willen der SPD, Grüne und Linke abgeschafft werden.

Es gebe keine Leistungseinschränkungen, weil der Katalog für Gesetzliche und Private Krankenversicherung gleich sei.

Kommentar:

Nehmen wir die Akupunktur. Sie ist in der gesetzlichen Gebührenordnung nach EBM zur Behandlung von chronischen Schmerzen der Lendenwirbelsäule oder Chronische Schmerzen eines oder beider Kniegelenke durch Gonarthrose zugelassen.

Privatärztlich dagegen ist die Akupunktur für sämtliche Schmerzbehandlungen zugelassen.

Hier sehen wir, dass die Abschaffung der Privaten Krankenversicherung für Beamte bereits eine massive Leistungseinschränkung beinhaltet.

Die Kassenärzte können dann nach EBM wenig abrechnen, die bisherigen Privatärzte dürfe sich nach einer neuen Arzttätigkeit umsehen. Eine Abrechnung nach GOÄ ist dann nicht mehr möglich.

http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/72410/SPD-will-Beamte-in-Buergerversicherung-ueberfuehren

Ich kann nur jedem Beamten empfehlen die Gesundheit vor der Umsetzung der Pläne der rot-rot-grünen Koalition weitgehend in Ordnung zu bringen. Danach wird es wohl sehr teuer.