Heisenbergsche Unschärferelation

Professor Walach äußert sich zur Wirkungsweise der Homöopathie mit folgender Aussage:

Deshalb wird man auch wahrscheinlich auf Dauer keine kausalen Signale in homöopathischen Arzneien finden.

Kommentar:

Da nach Auffassung des Autors Lebensvorgänge grundsätzlich quantenmechanischer Natur sind, gilt die Heisenbergsche Unschärferelation für alle Lebensvorgänge in der Zelle.

Diese besagt:

  1. Es ist nicht möglich, einen quantenmechanischen Zustand zu präparieren, bei dem der Ort und der Impuls beliebig genau definiert sind.

  2. Es ist prinzipiell unmöglich, den Ort und den Impuls eines Teilchens gleichzeitig beliebig genau zu messen.

  3. Die Messung des Impulses eines Teilchens ist zwangsläufig mit einer Störung seines Ortes verbunden, und umgekehrt.

https://de.wikipedia.org/wiki/Heisenbergsche_Unsch%C3%A4rferelation

Wir sind also aus physikalischer Sicht grundsätzlich nicht in der Lage ein angeblich kausales Signal in den homöopathischen Arzneimitteln zu finden. Es würde beim Auslesen bereits zerstört.

Diese Aussage ist durch die physikalischen Gesetze zu beachten.

Daraus lässt sich jedoch keinesfalls die Schlussfolgerung ziehen Homöopathie hätte keine Wirkung.

Nach 200 Jahren Homöopathieerfahrungen dürfen wir davon ausgehen, dass Homöopathie auf quantenphysikalischer Ebene wirkt. Es wäre allerdings Aufgabe der Biochemiker und Biophysiker die Wirkmechanismen zu erforschen und zu ergründen und nicht Aufgabe der Homöopathen.

Die wenigen dazu erforschten Sachverhalte wurden in diesem Blog bereits vorgestellt.

In homöopathischen Mitteln sind durch die Potenzierung (Verdünnen und Verschütteln) Quanteninformation von einem Ausgangsstoff auf das Wasser-Alkoholgemisch oder den Milchzucker übergegangen. Die Information ist ähnlich vorstellbar wie bei verschränkten Systemen in der Physik. Durch eine geeignete Versuchsanordnung lassen sich verschränkte Quantensysteme erzeugen. Die damit verbundenen Eigenschaften bewirken eine Verbundenheit der verschränkten Teilchen bis zum Auslesen und damit sogar eine Rückwirkung auf das Ausgangsteilchen.

Eine ähnliche Verschränkung zwischen Ausgangsstoff und dem Träger der Quanteninformation, also dem Milchzucker oder dem Alkohol-Wasser-Gemisch muss der Homöopathie ebenfalls zugeschrieben werden.

Wir wissen aus den Verschränkungsversuchen jedoch, dass auch verschränkte Systeme eine Information übertragen die am weit entfernten Erfolgsort der Information, im Zweifelsfall am Ende des Universums, ausgelesen werden kann. Dem steht lediglich das Phänomen der Dekohärenz entgegen, welche die Information vorher zerstören kann.

Wir dürfen uns demzufolge die Lebensvorgänge als verschränkte Systeme vorstellen, die mit Zuführung von Energie aufrechterhalten werden und in der Lage sind Quanteninformation von anderen Lebewesen sowie aus dem eigenen Organismus zu empfangen und zu verarbeiten.

Das homöopathischen Mittel hat dabei offenbar die Rolle eines Quanteninformationsspeichers, ähnlich wie die DNA und RNA im Organismus.

Da die Vorgänge bisher nicht erforscht sind, hat es keinen Sinn Einzelheiten dieser Theorie darzustellen. Erster Anwärter für die Informationsverarbeitung und -verstärkung ist das cAMP System des second Messenger Systems.

Wenn wir Quantenverschränkung als wesentlichen Bestandteil der intrazellulären Informationsverarbeitung anerkennen, müssen wir die homöopathische Mittelwirkung als Quantenverschränkung mit der Beeinflussung der intrazellulären Informationsverarbeitung ebenfalls anerkennen.

Insofern haben homöopathische Mittel, entgegen der Auffassung von Professor Walach, durchaus kausale Informationswirkung für die Lebensvorgänge auf der intrazellulären Ebene.

Chemische Vorgänge spielen zwar im Organismus auch eine Rolle. Für die Regulation von Lebensvorgängen ist die Informationsverarbeitung über die Quantenwirkung von größerer Bedeutung.

Das läßt sich mit einem Satz wie folgt formulieren:

Leben ist Quantenphysik, die Bereitstellung der Energie für das Leben erfolgt über einfache chemische Vorgänge mit quantenphysikalischer Unterstützung.

Prof. Walach: Homöopathie als systematisierte Magie

Zitat:

IzH: Was ist unter den von Ihnen in Bezug auf die Homöopathie genannten Ähnlichkeiten mit magisch-symbolhaften Prozessen zu verstehen?

Prof. Harald Walach: Das ist für ein Interview etwas zu komplex; ich habe mich dazu mehrfach ausführlich geäussert. Aber vielleicht in Kürze: Wir sind es gewohnt in Kausalbeziehungen zu denken, deren Basis der Austausch von Energie ist. Ich bin der Meinung, dass es darüber hinaus auch noch andere, regelhafte Zusammenhänge gibt. Aristoteles hat dies unter dem Begriff der „formalen Kausalität“ gefasst. Diese Zusammenhänge kann man auch zur Veränderung nutzen. Sie sind natürlich und regelhaft, basieren aber auf einem anderen Prinzip. Sie kommen nicht durch „Informationsträger“ oder „Energie“ zustande, sondern rein durch die formalen Zusammenhänge. Das ist die Basis der Wirkung verschiedener Prozesse, von denen die Homöopathie ein Beispiel ist. Andere Beispiele sind magische Entsprechungen, bei denen durch Manipulation an inneren oder äusseren Bildern entsprechende Wirklichkeit beeinflusst wird. Homöopathie ist meiner Meinung nach einfach sehr systematisierte Magie. Deshalb wird man auch wahrscheinlich auf Dauer keine kausalen Signale in homöopathischen Arzneien finden. Das ist auch das Problem einer experimentellen Homöopathieforschung, die genau von dieser Voraussetzung ausgeht.

https://www.informationen-zur-homoeopathie.de/?p=502

Kommentar:

Professor Walach hat sich umfangreich mit Homöopathie beschäftigt und vertritt offenbar die Meinung Homöopathie sei eine sehr systematisierte Magie.

Wenn Homöopathie ausschließlich aus einem Anamnesegespräch und einer Arzt Patienten Beziehung bestehen würde hätte diese Auffassung sicher eine gewisse Berechtigung.

Die Auffassung übersieht jedoch, dass Homöopathie auch dann wirkt, wenn keine personelle Beziehung zwischen dem behandelnden Arzt und dem Patienten besteht. Der Patient muss nicht einmal Kenntnis davon haben, dass er ein homöopathisches Mittel bekommt. Auch dann ist die Homöopathie wirksam nachweisbar. Von einer Magie kann insofern keine Rede sein.

Beispiele für die Wirkung von Homöopathie ohne Kenntnis des Probanden sind Doppelblindversuche bei denen der Patient nicht einmal weiß, ob er ein homöopathisches Mittel erhält, Behandlung von Komapatienten, die in ihrem tiefen Koma keine Beziehung zur Umwelt aufbauen können und durch ein homöopathisches Mittel dennoch gebessert oder geheilt werden können.

Auch einfache Lebewesen ohne Bewusstsein in menschlichen Sinne können homöopathisch behandelt, gebessert und oder geheilt werden.

Wie sieht die eher plausible Gegentheorie aus?

Dabei handelt es sich um die von Professor Walach verworfene Informationstheorie. Diese besagt, dass in den homöopathischen Mittel in höheren Potenzen keine chemische Substanz von Bedeutung ist, sondern eine Quanteninformation die in der Lage ist auf das Nervensystem derart einzuwirken, dass es die Information als Steuerungssignal für eigene Lebensabläufe umsetzen und verstehen kann.

Diese Theorie ist bereits von Hahnemann vor 200 Jahren aufgestellt worden. Er kannte allerdings noch nicht das theoretische Gebäude der Quantenphysik und behalf sich demzufolge mit dem Hilfsausdruck der “geistartigen Wirkung“ homöopathischer Mittel, was bei ihm mit Esoterik oder Geistheilung nichts zu tun hat. Von Albert Einstein ist uns die Skepzis gegenüber der Quantephysik überliefert. Er nahm an, dass Gott nicht würfelt und stand der spukhaften Fernwirkung der Quantenphysik ablehnend gegenüber.

Hahnemann hatte die geistartige Wirkung homöopathischer Mittel  sehr genau beobachtet und im Organon ausreichend beschrieben. Es können demzufolge keine Missverständnisse auftreten, wenn man sein Werk gründlich zur Kenntnis nimmt und sich die Mühe des Verstehenwollens macht.

Hahnemann hat jedenfalls nirgendwo die Auffassung vertreten homöopathischen Mittel wirken über eine systematisierte Magie, über Gespräche oder sonstige psychische Einflussnahme auf den Patienten.

Er beschrieb, dass sich die homöopathische Mittelwirkung geistartig durch Berühren der Nervenenden auf den gesamten Organismus überträgt und Krankheit deshalb keine chemische Entität sein kann, sondern eine geistartige (§ 11 Org. 6. Aufl. vierter Absatz vor dem Ende). Dieser Ausführung ist auch heute nichts hinzuzufügen.

Damit soll natürlich nicht in Frage gestellt werden, dass eine psychische Einflussnahme bei jeder Arzt-Patient Beziehung von Bedeutung ist. Sie erklärt jedoch in keiner Weise die einzigartige erstaunliche Wirkung einer homöopathischen Behandlung, die oft weit über die schulmedizinisch erzielbaren Ergebnisse mit chemischen Substanzen hinausgeht.

Die Wirkung auf quantephysikalischer Ebene wird von den Kritikern in Frage gestellt. Sie argumentieren: „Information braucht einen Träger!

und: „Eine Nutzung von Wasser als Informationsspeichermedium ist unmöglich.“

Wer Physik studiert hat weiss, dass in der Quantenphysik nicht lediglich Teilchen, sondern auch Moleküle, wie die des Wassers, verschränkt werden können. Die homöopathischen Mittel haben also einen Träger der Information (Wasser oder Milchzucker), die durch diesen Träger verschränkte Quanteninformationen auf den Organismus übertragen werden können.

Diese Ausführungen machen deutlich, dass Hahnemann keine Esotherik betrieben hat, als er von „geistartiger“ Mittelwirkung schrieb, sondern lediglich den Informationscharakter unter Abgrenzung vom chemischen Bindungscharakter homöopathischer Mittel beschrieben hat.

Bei ihm gibt es in der Homöopathie keine geistige Fernwirkung, obwohl diese aus anderen Versuchen auch beschrieben wurde, nicht jedoch von Hahnemann im Zusammhang mit Homöopathie.

Krebs in der Verkennung durch Schulmedizin

Das Deutsche Ärzteblatt bringt eine Reihe von Beiträgen zu den angeblichen Fortschritten der Krebsbehandlung:

https://epaper.aerzteblatt.de/collection/de.aerzteblatt.perspektiven.y2020.i26-1275

Wer sich diese Beiträge ansieht, stellt schnell fest, dass sich der Fortschritt in der Krebsbehandlung um eine monatelange Verlängerung des Lebens handelt, die mit Verlust von Lebensqualität oft kompensiert werden muss.

Aus alternativmedizinischer Sicht ist ein derartiger Herangehensweise unangemessen.

Es kann bei der Krebsbehandlung nicht darum gehen das Leben um einige wenige Monate zu verlängern auf Kosten möglicherweise von Verlust der Lebensqualität.

Zielstellung einer Krebsbehandlung muss es von vornherein sein den Ausbruch eines Krebses vorbeugend zu behandeln, den Ausbruch zu verhindern und sofern das nicht möglich ist mit möglichst minimalem Eingriff die Lebensqualität und die Lebensspanne dennoch zu verlängern.

Diesen Anforderungen werden die Beiträge in der deutschen Ärztezeitung in keiner Weise gerecht.

Aus diesem Grunde möchte ich die alternativmedizinische Sicht gegenüberstellen:

  • Zuerst muss sich der Arzt darüber im Klaren sein worauf er sich einlässt, wenn er sich mit Krebs beschäftigt oder diesen behandelt. Aus dieser Sicht ist Krebs keinesfalls ein vom Himmel herabfallendes Unglück welches völlig unvorhersehbar das Einzelindividuum trifft, sondern ein mit der Evolution verbundenes Lebensbeendigungsprogramm, welches letztendlich der Aufrechterhaltung der Art und der Evolution dient.
  • Als nächstes muss sich der Arzt darüber im Klaren sein, dass Krebs im Sinne von Hahnemanns chronischen Krankheiten eine chronische Krankheit darstellt, oder im Sinne der neueren Erkenntnisse der letzten zehn Jahre der Biologen ein Lebensbeendigungsprogramm, welches genetisch bereits vorprogrammiert ist.
  • Dann wissen wir auch, dass wir in genetische Programme nur mit großer Schwierigkeit eingreifen können. Hahnemann hat bei den chronischen Krankheiten bereits aufgezeigt wie Lebensbeendigungsprogramme sachgemäß auf quantenphysikalischer Ebene zu behandeln sind.
  • Wie diese Vorgänge molekularbiologische einzuordnen sind ist in den letzten Jahren gut erforscht worden, hat jedoch bisher keinen Eingang in die Krebsforschung gefunden.
  • Dazu gehört die Methylierung der DNA in Abhängigkeit der Alterung. Dieser Vorgang schaltet nach und nach im Laufe des Älterwerdens die Regulationsfähigkeit der Gene zunehmend ab und bewirkt eine Abnahme der Anpassungsfähigkeit des Organismus sowohl an die Umwelt als auch an Bakterien und Viren.
  • Ein weiterer Nebeneffekt der Methylierung besteht in der Abnahme der Quantensynchronisation der einzelnen Zellen des Organismus sowie des Abwehrsystems.
  • Der Organismus ist dadurch nicht mehr ausreichend in der Lage gealterte und veränderte Zellen zu erkennen und mithilfe des Abwehrsystems auszusondern. Der Organismus verliert seine Integrität und neigt dadurch zu Tumor und Krebsentstehung oder sonstigen chronischen Krnakheiten.
  • Wenn wir diese Vorgänge stoppen und rückgängig machen wollen, müssen wir demzufolge die Quantensynchronisation im Organismus wieder herstellen. Das erfolgt jedoch nicht durch Chemotherapie, sondern durch Schwächung der gealterten Zellen und Aktivierung der Quantensynchronisation der noch gesunden Zellen.
  • Zur Quantensynchronisation wurden in diesem Blog regelmäßig Beiträge veröffentlicht, auf die ich verweise.

Aluhutträger und andere Pharmalobbyisten

Frau Wagenknecht erläutert die angeblichen Verschwörungstheorien der gegenwärtigen Regierung:

Wagenknecht Video

Wie unschwer zu verstehen ist, beeinflussen Pharmafirmen die Stiko in Impfentscheidungen und die Bundesregierung in Richtung Impfzwang bei Masernimpfungen. Dabei hat sich das Geld der Pharmaindustrie durchgesetzt zum Nachteil der persönlichen Wahlfreiheit ob sich der Einzelne gegen Masern impfen lassen möchte.

Die Nebenwirkungen der Impfungen werden dabei dem Bürger frech aufgelastet, die Gewinne streicht die Pharmaindustrie ein.

Das ist also die neue Theorie vom Aluhutträger, der die Realität als Verschwörung erlebt. Ein weiterer Kommentar ist nicht erforderlich.

Einführung in die Quantenphysik

Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. Paul Wagner hat eine Vorlesung zur Einführung in die Quantenphysik gehalte. Jeder Homöopath sollte diese Ausführungen bestens kennen:

https://youtu.be/z6A7vyzLCxw

Herr Professor Paul Wagner stellte am Schluss seines Vortrages zur Quantenphysik die Schrödinger-Gleichung vor.

Wie er auf diese Gleichung gekommen ist, erläutert er leider nicht das lässt sich jedoch im Physik Buch von Herrn Paul A. Tipler, Physik, nachlesen:

„Es ist nicht möglich, die Schrödinger-Gleichung in irgendeiner Weise herzuleiten, genauso wenig wie sich die Newtonschen Gesetze herleiten lassen.“

Daraus dürfen wir schlussfolgern, dass sich diese genialen Physiker Kenntnisse durch Beobachtung der Natur angeeignet haben.

Kein Kritiker hat sich deshalb angemaßt, die Newtonschen Gesetze infrage zu stellen.

Erstaunlicherweise sind die messerscharfen Beobachtungen eines Herrn Hahnemann für keinen Kritiker nachvollziehbar. Dennoch maßen sie sich an diese Beobachtungen des Herrn Hahnemann als unwissenschaftlich zu bezeichnen.

Das Gravitationsgesetz des Herrn Newton ist relativ leicht zu überprüfen.

Das Homöopathie-Gesetz des Herrn Hahnemann ist nur für sachkundige Ärzte überprüfbar.

Das ist der entscheidende Unterschied zwischen diesen Wissenschaftlern.

Schrödinger und Hahnemann verbindet das Beschäftigen mit den Geheimnissen der Quantenphysik, nur auf anderen Gebieten der Beobachtung.

Infos zum Impfen

Die Masernimpflicht ist nun als Gesetz veröffentlicht:

https://www.bgbl.de/xaver/bgbl/start.xav?start=//*[@attr_id=%27%27]#__bgbl__%2F%2F*%5B%40attr_id%3D%27bgbl120s0148.pdf%27%5D__1581842596241

Der Gesetzestext lautet:

Folgende Personen, die nach dem 31. Dezember 1970 geboren sind, müssen entweder einen nach den Maßgaben von Satz 2 ausreichenden Impfschutz gegen Masern oder ab der Vollendung des ersten Lebensjahres eine Immunität gegen Masern aufweisen:

1. Personen, die in einer Gemeinschaftseinrichtung nach § 33 Nummer 1 bis 3 betreutwerden,

2. Personen, die bereits vier Wochen a) in einer Gemeinschaftseinrichtung nach § 33 Nummer 4 betreut werden oder b) in einer Einrichtung nach § 36 Absatz 1 Nummer 4 untergebracht sind, und

3. Personen, die in Einrichtungen nach § 23 Absatz 3 Satz 1, § 33 Nummer 1 bis 4 oder § 36 Absatz 1 Nummer 4 tätig sind. Ein ausreichender Impfschutz gegen Masern besteht, wenn ab der Vollendung des ersten Lebensjahres mindestens eine Schutzimpfung und ab der Vollendung des zweiten Lebensjah-res mindestens zwei Schutzimpfungen gegen Masern bei der betroffenen Person durchgeführt wurden. Satz 1 gilt auch, wenn zur Erlangung von Impfschutz gegen Masern ausschließlich Kombinationsimpfstoffe zur Verfügung stehen, die auch Impfstoffkomponenten gegen andere Krankheiten enthalten.

Satz 1 gilt nicht für Personen, die auf Grund einer medizinischen Kontraindikation nicht geimpft werden können.(9) Personen, die in Gemeinschaftseinrichtungen nach § 33 Nummer 1 bis 3 betreut oder in Einrichtungen nach § 23 Absatz 3 Satz 1,§33Nummer 1 bis 4 oder § 36 Absatz1 Nummer 4 tätig werden sollen, haben der Leitung der jeweiligen Einrichtung vor Beginn ihrer Betreuung oder ihrer Tätigkeit folgenden Nachweis vorzulegen:

1. eine Impfdokumentation nach § 22 Absatz 1und 2 oder ein ärztliches Zeugnis, auch in Form einer Dokumentation nach § 26 Absatz 2 Satz 4 des Fünften Buches Sozialgesetzbuch, darüber, dass bei ihnen ein nach den Maßgaben von Absatz 8 Satz 2 ausreichender Impfschutz gegen Masern besteht,

2.ein ärztliches Zeugnis darüber, dass bei ihnen eine Immunität gegen Masern vorliegt oder sie aufgrund einer medizinischen Kontraindikation nicht geimpft werden können oder

3. eine Bestätigung einer staatlichen Stelleoder der Leitung einer anderen in Absatz 8 Satz 1 genannten Einrichtung darüber, dassein Nachweis nach Nummer 1 oder Num-mer 2 bereits vorgelegen hat.

(11) Personen, die bereits vier Wochen in Gemeinschaftseinrichtungen nach § 33 Nummer 4 betreut werden oder in Einrichtungen nach § 36 Absatz 1 Nummer 4 untergebrachtsind, haben der Leitung der jeweiligen Einrich-tung einen Nachweis nach Absatz 9 Satz 1 wiefolgt vorzulegen: 1. innerhalb von vier weiteren Wochen oder, 2. wenn sie am 1. März 2020 bereits betreutwerden oder untergebracht sind, bis zum Ablauf des 31. Juli 2021.

Kommentar:

Es ist angekündigt worden die Vorschrift von einer Gruppe von Ärzten dem Bundesverfassungericht zur Überprüfung vorzulegen.

Weitere impfkritische Informationen können hier bezogen werden:

https://www.impf-report.de/upload/Symp2020/Formular.pdf

https://kritisches-netzwerk.de/forum/wir-impfen-nicht-ein-dokumentarfilm-von-michael-leitner

https://www.youtube.com/watch?v=AwyM72ymszw

 

Der Hexenwahn der Pharmakologie

Spectrum beschreibt:

„Der Hexenwahn, der noch größere Angst als die entsetzlichen Seuchen jener Zeit verbreitete, war nicht das Ergebnis einer kollektiven Manie, sondern eine von Gelehrten propagierte Theorie. Und anders als oftmals gedacht, waren Hexenverfolgungen nicht ein Produkt des vermeintlich finsteren Mittelalters, sondern eines der Frühen Neuzeit, in der es zwischen dem Ende des 15. Jahrhundert bis zur Mitte des 17. Jahrhunderts immer wieder zu Verfolgungswellen kam.

In dieser blutrünstigen Hetzschrift führte der fanatische Mönch akribisch aus, welchen Schaden die verhexten Frauen in der Welt anrichten: Ihre Geschlechtsgenossinnen machten sie unfruchtbar, die Männer impotent. Obendrein vernichteten sie durch Wetterzauber die Ernten der Bauern.

(es) gab durchaus auch andere Gründe für Verfolgungen. Bei Studien einer Vielzahl von Prozessakten haben Gelehrte, wie der amerikanische Historiker Brian P. Levack, etwa politische und wirtschaftliche Interessen ausgemacht, die vielerorts zu Denunziationen führten – gegen Menschen aus der unmittelbaren Nachbarschaft, ja sogar in der eigenen Familie. Missgunst, Ressentiments und Habgier waren nicht selten Motive, um unschuldige Mitbürger oder Verwandte anzuschwärzen.

Nicht selten stellte sich die Hexenverfolgung auch als gutes Geschäft heraus, fiel doch das gesamte Vermögen der wegen Hexerei Verurteilten an die weltliche und kirchliche Obrigkeit, …“

Kommentar:

Der bekannteste Hexenjäger der Homöopathie ist Herr Edzard Ernst.

Die Apothekerzeitung behauptet dazu:

„Edzard Ernst ist emeritierter Professor für Alternativmedizin der University Exeter in England. Während er als junger Arzt selbst homöopathisch behandelte, führte er später Forschungsarbeiten zum Thema durch, wobei er an die Homöopathie die Regeln und Ansprüche der evidenzbasierten Medizin stellte.“

Leider ist Herr Ernst den Anhängern der Homöopathie bis heute den Nachweis schuldig geblieben, dass er überhaupt auf dem Gebiet der Alternativmedizin ausgebildet wurde und die Schriften von Hahnemann gelesen und verstanden hat.

Das äußert sich bereits in der dogmatisch wiedergegebenen Behauptung, wo kein Wirkstoff ist, könne nichts wirken, was eine Krankheit heilen oder bessern könnte.

Dazu verweise ich auf den vorangehenden Beitrag und 10 Jahre Arbeit im Blog.

Auch die Dämonisierung der Anhänger der Homöopathie betreibt Herr Ernst genauso wie die Inquisition im Mittelalter, indem er behauptet, Homöopathie nütze zwar nicht, könne aber durch Unterlassen der richtigen Behandlung durchaus schaden.

Wer Hahnemann vermutlich weder gelesen noch verstanden hat sollte sich nicht zum neuzeutlichen Hexenjäger gegen die Homöopathie aufschwingen.

Auch interessant:

http://quantenhomöopathie.de/2014/05/17/theorie-second-m…sus-geistheilung/

 

 

Homöopathie selbst von den Vertretern derselben nicht verstanden

BR-Alpha sendete eine Diskussion zur Kontroverse in der Homöopathie:

https://www.br.de/mediathek/video/alpha-thema-gespraech-20012020-homoeopathie-die-kontroverse-av:5de7dbff9a0e5e001a7378d0

Herr Behnke als Vertreter der Carstensstiftung gibt die naturwissenschaftliche Nichtplausibilität zu (Min. 5.03).

Nach Auffassung des Nichtarztes und Philosophen Herrn Mukerji widerspricht Homöopathie angeblich Naturgesetzen (Min 9,24). Auf die Nachfrage welche denn eigentlich kam das Argument: Wo kein Wirkstoff ist, könne auch nichts wirken.

Kommentar:

Der hier behaupteten angeblich fehlenden Plausibilität der Homöopathie aus naturwissenschaftlicher Sicht muss deutlich widersprochen werden.

Tatsächlich ist nicht das Modell der Homöopathie aus naturwissenschaftlicher Sicht unplausibel sondern die bisherigen unwissenschaftlichen Modelle in der Pharmakologie und Biochemie.

Hahnemann hat bereits vor 200 Jahren in seinem Organon ausführlich dargelegt, dass Krankheit keine stoffliche, sondern eine „geistartige“ Entität darstellt.

Da ihm zu dieser Zeit die Erkenntnisse der modernen Quantenphysik nicht bekannt waren konnte er den Sachverhalt der Homöopathie aus naturwissenschaftlicher Sicht nur so darstellen.

Die von der Pharmakologen bemühte Schlüssel-Schlosstheorie für Rezeptoren ist ungeeignet Informationsverarbeitungsprozesse im Organismus, insbesondere im Gehirn, richtig zu erfassen oder naturwissenschaftlich darzustellen. Auch ein Quantencomputer arbeitet nicht auf stofflicher Basis und funktioniert dennoch.

Die Fehlerhaftigkeit der heutigen pharmakologischen Forschung kann jedoch nicht als Argument für die Fehlerhaftigkeit der homöopathischen Theorie ausgelegt werden.

Insofern ist beiden Diskussionsteilnehmern deutlich zu widersprechen. Wer Hahnemanns Thesen der Homöopathie verstanden hat wird nicht behaupten wollen, dass Homöopathie aus naturwissenschaftlicher Sicht unplausibel sei.

Der Beitrag liefert also leider keine Aufklärungsarbeit über das geniale Wirken des Herrn Hahnemann.

Der Abbruch der Quantensynchronisation

Aus dem Mäuse Kirschblütenversuch wissen wir, dass im Organismus eine universelle Quantensynchronisation stattfindet.

Wie diese Quantensynchronisation im Einzelnen stattfindet, ist bisher nicht erforscht. Es ist zu vermuten, dass entweder spezielle im Blut zirkulierende Eiweiße oder Lymphozyten diese Aufgabe übernehmen.

Die Aufgabe der Quantensynchronisation besteht darin, jeder einzelnen Körperzelle eine spezifische Funktion im Organismus zuzuweisen und mit dem Gesamtorganismus zu synchronisieren.

Durch die Forschung der amerikanischen Wissenschaftler in Los Angeles wissen wir, dass im Laufe des Älterwerdens die Stammzellen DNA methyliert wird und damit an Regulationsfähigkeit eingebüßt. Die dort gemachten Versuche zeigten, dass dieser Vorgang rückgängig gemacht werden kann. Damit ist der erste Schritt für eine Verlängerung des Lebens möglich geworden.

Der genauso wichtige Schritt ist in der Aufrechterhaltung der Quantensynchronisation aller Körperzellen zu sehen.

Durch die Methylierung der Stammzellen nimmt deren Synchronisationsfähigkeit im Laufe des Älterwerdens ab. Damit ist der Weg für chronische Alterskrankheiten eröffnet.

Aus diesen Überlegungen lässt sich ableiten, wie chronische Krankheiten generell zu behandeln seien sollten, um deren Ursache zu erfassen und nicht Symptomdoctorei zu betreiben.

Das erfolgt zuerst durch Demethylierung der Stammzellen und Wiederherstellen der Quantensynchronisation. Diese Erkenntnis ist bisher in der ärztlichen Behandlungspraxis nicht angekommen.

Die dafür bisher vorliegenden Erkenntnisse sind jedoch äußerst aussichtsreich.

Wir haben Grund zu der Annahme mit diesen Methoden sowohl chronische Krankheiten, als auch Krebs, als auch Altersgebrechlichkeit erfolgreich zurückzudrängen.