Impfkritik des ZDF

Das staatlich verordnete zwangsgebührenfinanzierte Fernsehen macht erneut Impfpropaganda:

https://www.youtube.com/watch?v=3T406E-4zzs

Frau Lingenau als Kinderärztin weiß, dass Impfen vor gefährlichen Krankheiten schützt.

Was nicht zur Sprache kommt: Ob die Impfungen geeignet, erforderlich und für die Lebenskraft wünschenswert sind.

Diese Differenzierung nach der Konstitution der zu Impfenden finden laut STIKO nicht statt.

Statt dessen wird pauschal behauptet, dass die empfohlenen Impfungen sicher seien.

Nur die Haftung für die Impffolgen will auch Frau Lingenau vermutlich nicht übernehmen.

Die Eltern bleiben bei ihrer Impfentscheidung auf sich selbst gestellt.

Wenn die Impfungen so sicher wären, wie die STIKO behauptet, warum wird dann nicht staatlicherseits eine kontrollierte Folgewirkungsstudie in Auftrag gegeben und für die möglichen Folgewirkungen der Impfungen eine Versicherung abgeschlossen?

Weil vielleicht keine Versicherung dieses Risiko übernehmen will?

Alleine mit der Zusicherung der Sicherheit werden sich verständlicherweise besorgte Eltern nicht zufrieden geben.

Wurden jemals gelernte Alternativmediziner in die STIKO aufgenommen, möglicherweise mit einer Quote von 1/2?

Für die von Nebenwirkungen betroffenen Impfgeschädigten wird dieser Beitrag nicht als besonders lustig angesehen werden.

Das ZDF sollte gegenüber den Geschädigten vielleicht etwas mehr Einfühlungsvermögen entwickeln.

Impfempfehlungen der STIKO

Dort heißt es:
„Versorgungs-ansprüche wegen eines Impfschadens gemäß § 60 IfSG
werden nur bei den von den Landesgesundheits
behörden öffentlich empfohlenen Impfungen gewährt.“
Wir wissen jedoch aus den Verfahren des Dr. Hartmann, dass der Zusammenhang zwischen Impfung und dem Impfschaden oft nicht nachweisbar ist und die Eltern dadurch den Schaden haben, wenn das Kind nach einer Impfung einen schweren Schaden hat.

Klarstellung:

Mit dem Beitrag soll keine Aussage für oder gegen Impfungen gemacht werden, sondern lediglich auf die bisher ungelöste Problematik der möglichen Nebenwirkungen und Folgewirkungen von Impfungen aufmerksam gemacht werden, sowie der fehlenden Schadensübernahme bei Impfschäden bei zu fordernder Umkehr der Beweislast zu Gunsten des möglicherweise geschädigten Kindes.

Die Geheimnisse des Lebens im Koma

Die NZZ berichtet, wie Ärzte es schafften nach 12 Jahren mit einem Komapatienten zu kommunizieren:

„Das war ein entscheidender Moment. Es ging um die Frage, ob wir erstmals einem Wachkomapatienten eine Frage stellen konnten, die möglicherweise für immer sein Leben verändern würde. Wenn Scott zwölf Jahre lang hatte Schmerzen ertragen müssen, hätte niemand es je erfahren. Man kann sich unmöglich ausmalen, was für ein endloser Albtraum sein Leben gewesen wäre.“

https://www.nzz.ch/wissenschaft/wie-aerzte-es-schafften-nach-zwoelf-jahren-mit-einem-komapatienten-zu-kommunizieren-ld.1327429

Kommentar:

Wir haben hier einen Beispiel für Ärzte, die  aufopferungsvoll versuchen die Geheimnisse des Lebens zu ergründen.

Im angeführten Beispiel konnten sie mit Hilfe der modernen Technik gedachte Äußerungen des Komapatienten zur Kommunikation verwenden..

Diese Vorgehensweise erinnert mich sehr an die Arbeit in der Homöopathie.

Wir stellen uns vor die Lebenskraft ist nicht in der Lage mit uns als Arzt zu kommunizieren.

Nun besitzen wir leider kein technisches Gerät mit dem wir Äußerungen der Lebenskraft objektiviert darstellen könnten.

Aus dieser Erkenntnis heraus hat Hahnemann den Versuch angestellt über die auftretenden Symptome die Äußerungen der Lebenskraft zu erfassen.

Wir wissen aus der Erfahrung in der Homöopathie, dass diese Äußerungen der Lebenskraft oftmals nicht ausreichen um die dahinter stehende Erkrankung der Lebenskraft richtig zu erfassen.

Wir haben jedoch die Möglichkeit den kranken Patienten ein homöopathisches Mittel zu geben. Die Lebenskraft reagiert auf dieses Mittel in einer bestimmten Art und Weise, die wir aus unseren Erfahrungen dem Mittel und der Lebenskraft zuordnen können.

Das alles ist wesentlich schwieriger, als es die alten Homöopathen, wie Kent und seine Schüler gelehrt haben.

Es reicht nicht aus die angebliche gegenwärtige Gesamtsymptomatik aufzunehmen und ein dafür passendes Mittel zu verordnen.

Homöopathie ist erst dann heilsam, wenn Sie die Kommunikation der Lebenskraft im Organismus mit seinen gesamten Bestandteilen so reguliert, bis der Patient gesund ein hohes Lebensalter erreichen kann.

Das Wegdrücken  erfasster Symptome mithilfe der Kentschen Homöopathie führt zum genauen Gegenteil, zu einem symptomarmen verkürzten Leben, bei dem die Lebenskraft behindert wird.

Das wäre bei der Behandlung von Komapatienten mithilfe der Homöopathie zu beachten. Der hier vorgestellte Patient hatte durch den schweren Unfall eine erhebliche Schädigung des Gehirns erlitten.

Dabei ist Homöopathie in der ersten halben Stunde nach dem Unfall erfahrungsgemäß oft in der Lage den erlittenen Schaden zu begrenzen.

Auf den Intensivstationen ist Homöopathie bis heute jedoch nicht angekommen, wenn wir von der Ausnahme des Professor Frass einmal absehen.

Für den vorgestellten Patienten hätte mit Homöopathie sicher einiges erreicht werden können. Die einmal abgestorbenen Gehirnbestandteile werden jedoch durch Homöopathie nicht wieder hergestellt.

Bei Komapatienten sollte Homöopathie so zeitig wie möglich zur Anwendung kommen. Die Möglichkeit das Bewusstsein wieder zu erlangen dürfte nach den Erfahrungen der Alternativmedizin dadurch besser werden.

Dabei möchte ich betonen, dass Professor Frass  Homöopathie nach Hahnemann in seinem Krankenhaus betreibt, nicht jedoch Geistheilung nach den Herren Scholten und Sankaran.

In dem link sind die Forschungsbeiträge von Prof. Frass aufrufbar. Dabei wird deutlich, welche Bereicherung richtige Homöopathie für die Patienten darstellen könnte.

Die schulmedizinische angebliche Heilung von Epidermolysis bullosa

Das Deutsche Ärzteblatt berichtet:

„Bochum – Eine Keratinozyten-Transplantation mit genetisch modifizierten Zellen hat bei einem siebenjährigen Patienten, der an einer schweren Verlaufsform der Epider­molysis bullosa erkrankt war, fast die gesamte Epidermis erneuert. Die Heilung verlief laut einem Bericht in Nature (2017; doi: 10.1038/nature24487) komplikationslos. Nebenbei wurden neue Erkenntnisse zur Biologie von Stammzellen in der Haut gewonnen.“

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/83351/Gentherapie-heilt-Epidermolysis-bullosa-bei-siebenjaehrigem-Jungen

Kommentar:

Hier wird zur Zeit die Werbetrommel für die Stammzellentransplantation gerührt.

Wir wissen jedoch, dass diese Therapieform erhebliche Risiken mit sich bringt.

Das erste Risiko besteht darin, dass sich die transplantierte Haut zu einem späteren Zeitpunkt erneut ablöst und der angeblich geheilte Junge doch nicht gesund ist.

Das weitere Risiko besteht in der Möglichkeit, dass durch die Transplantation Krebs generiert wird, der das Leben vorzeitig beendet.

Alles, was bei den Homöopathen als unwissenschaftliche kritisiert wird, die Verallgemeinerung eines Einzelfalls als Heilung, das wird hier gerade vorgeführt.

Sicher ist es begrüßenswert, wenn der Junge hier eine zeitweilige Linderung oder sogar eine Lebensverlängerung erfährt.

Nur sollte gerade in eine Ärztezeitung nicht gleich von einer „Heilung“ gesprochen werden, wenn nicht einmal bekannt ist, ob die angebliche Heilung dauerhaft bestand hat und das Leben tatsächlich verlängert.

Derartige Aussagen haben weder in der Homöopathie, noch in der Schulmedizin eine Berechtigung.

Homöopathische Laien wollen wieder mal Homöopathie erklären

Um herauszufinden was an Homöopathie dran ist möchte das ZDF Studio die Herstellung der homöopathischen Mittel anschauen.

Dazu fällt auf, dass nicht etwa die Hersteller homöopathischer Mittel, wie die DHU, ins Studio eingeladen wurden, sondern eine nette freundliche Dame die offensichtlich nie bei der Herstellung homöopathischer Mittel in einer professionellen Firma anwesend war.

Woran kann ich das erkennen?

Die junge Dame schlägt das von ihr verwendete Glas mehrfach auf eine weiche Unterlage in der Annahme sie würde damit ein homöopathische Potenz herstellen.

Das ist bereits der erste Irrtum. Bei der Herstellung homöopathischer Potenzen ist nicht das gemächliche Klopfen auf eine Unterlage erforderlich sondern das blasenbildende Verschütteln der Trägerflüssigkeit. Wenn die junge Frau einmal der DHU bei der Herstellung anwesend gewesen wäre hätte sie feststellen müssen, dass ihrer Art der Verschüttelung ungeeignet ist homöopathische Mittel herzustellen.

Umso erstaunlicher ist, dass das ZDF mit einer derartige Sendung auf fehlender Sachkenntnis beruhend Millionen von ZDF Zuschauern als neueste Erkenntnisse der Homöopathie verkaufen will. Mein Vorschlag an das ZDF besteht darin zukünftig für Homöopathiesendungen auch homöopathische Fachleute einzuladen.

Mit derartig sachfehlerhaften Kenntnissen kann also nicht ernsthaft erwartet werden etwas Richtiges über Homöopathie zu lernen.

Hier werden die fehlerhaften Erklärungen abgegeben, auch Fakenews genannt:

Minute 4: Das homöopathische Trägerlösung muss 10 mal auf eine weiche Unterlage aufgeschlagen werden.

https://rodlzdf-a.akamaihd.net/none/zdf/17/10/171025_yt089_homoeopathie_v03_tex/3/171025_yt089_homoeopathie_v03_tex_3296k_p15v13.mp4

Überhaupt nicht erwähnt wird in den Beitrag, dass Hahnemann und seine Schüler auch unlösliche Stoffe, wie Kalzium phosphorikum homöopathisch verarbeitet haben, indem sie die Ausgangssubstanz mit Milchzucker vermischten und im Mörser längere Zeit verrieben haben. Dabei wird die Quanteninformation vom Ausgangsstoff auf den Milchzucker übertragen. Danach erfolgt der eigentliche Potenzierungsvorgang durch Verschütteln und Verdünnen. Das Verschütteln sorgt dabei für die Weitergabe der Quanteninformation, nicht etwa das Verdünnen.

Vom unlöslichen Ausgangsstoff ist in der Potenz normaler weise nichts vorhanden.

angebliche Wissenschaft der EASAC

EASAC, the European Academies’ Science Advisory Council hat eine Streitschrift verfasst. Wie sollte es auch anders sein, will sie Homöopathie den Maßstäben der Schulmedizin unterwerfen. Sie betrachtet Homöopathie als unplausibel und mit den etablierten wissenschaftlichen Konzepten nicht zu vereinbaren.

http://www.easac.eu/fileadmin/PDF_s/reports_statements/EASAC_Homepathy_statement_web_final.pdf

Kommentar:

Wenn Homöopathie mit den etablierten Konzepten der heutigen angeblich wissenschaftlichen Medizin nicht in Übereinstimmung zu bringen ist, gibt es zwei Möglichkeiten:

  • entweder die Homöopathie geht von fehlerhaften Annahme aus,
  • oder die Schulmedizin hat  fehlerhafte Annahmen.

Alleine die Tatsache, dass mit fehlerhafter Schulmedizin und Pharmakologie Milliarden Umsätze generiert werden beweist nicht die wissenschaftliche Redlichkeit einer derartigen Medizin.

Es wurde bisher weder in der Schulmedizin noch in der Alternativmedizin ein theoretisches Konzept erarbeitet anhand dessen beurteilt werden kann, ob eine Medizin im Sinne des Patienten ein Vorteil oder ein Nachteil darstellt.

In Anbetracht dieser Tatsache müssen alle Streitschriften, wie die vorgestellte, als plumpe Propaganda erscheinen.

Diesem Zusammenhang wurde regelmäßig auf die Untauglichkeit des pharmakologischen Schlüssels-Schloss-Prinzip für die Informationsverarbeitung in der Zelle hingewiesen.

Stoffwechselvorgänge können mit diesem Prinzip erklärt werden nicht jedoch die Informationsverarbeitung der Lebenskraft.

Da der Begriff der Lebenskraft in der Schulmedizin bis heute nicht angekommen ist, kann auch nicht von einer Wissenschaft in der Schulmedizin geredet werden.

Ähnliches gilt für die angeblich wissenschaftliche Impfpflicht. Kolumbien hat berechtigt eine Impfpflicht untersagt. Das kolumbianische Verfassungsgericht entschied, dass eine Pflichtimpfung gegen das humane Papillomavirus gegen die Verfassung verstößt. Der Staat dürfe keine Entscheidungen über den Körper seiner Bürger treffen. Dies sei eine Verletzung der Menschenwürde. Für die Impfung müsse eine ausdrückliche Einwilligung vorliegen.Dieser Auffasung sollten sich die Deutschen Behörden anschließen.