Quantenphysikalische Regelkreise statt Chemiesuppe

Der Diplombiologe Jürgen Paeger hat sich auf seiner Blogseite mit der Frage der Entstehung des Lebens auseinander gesetzt. Er formuliert:

„Tatsächlich sind Erbanlagen (die berühmten „Gene“) eher mit Subroutinen eines Computerprogramms vergleichbar (ein Bild des englischen Biologen Richard Dawkins): Raupen und Schmetterlinge besitzen ja die gleichen Gene, der Unterschied zwischen ihnen kommt durch unterschiedliche Muster der Genaktivierung zustande. Wie genau diese Aktivierung gesteuert wird, ist eines der aktuellsten Forschungsgebiete der Genetik, die DNS erweist sich dabei als komplizierter und vielfältiger, als früher angenommen – die Vererbung besteht aus einem komplexen, raumzeitlichen Zusammenspiel von DNS, Proteinen und anderen Molekülen, das noch niemand richtig verstanden hat.“

http://www.oekosystem-erde.de/html/leben-01.html

Kommentar:

Die Übertragung von Informationen des Lebens sind bisher nicht verstanden. Das ist der gegenwärtige Stand der Forschung und verwundert auch nicht. Es existiert bisher kein funktionstüchtiger Quantencomputer, mit dem die Quanteninformation aus der Informationsverarbeitung der Zellen mit Hilfe eines Interfaces ausgelesen werden könnte.

Das sind die Informationen der Entstehung des Lebens, der Lebenskraft und auch der Beendigung des Lebens.

Als Homöopathen wissen wir von diesen Quantenkräften und sind in der Lage damit Krankheiten zu heilen.

Der Anfang und das Ende des Lebens ist in Form von Quanteninformationen gespeichert, die wir mit Hilfe der Homöopathie steuern können. Wir können zwar kein Programm schreiben, mit welchem wir die Lebensprogramme umschreiben könnten. Dennoch sind wir sind in der Lage die Regelkreise der Quantenprogramme der Lebenskraft zu verändern und damit indirekt auch die Programmierungen des Lebens.

Wir können daraus schlussfolgern:

Das Leben ist durch quantenphysikalische Regelkreise entstanden, nicht durch sonstige chemische Gleichgewichte. Diese Regelkreise haben erst nachfolgend die Chemie zur Energiegewinnung bei der Aufrechterhaltung der Regelkreise ausgenutzt, um so eine Lebenskraft zu entwickeln, die den heutigen Menschen hervorgebracht hat.

Dieser Ansatz wird erstaunlicher Weise von den Forschern bis heute nicht diskutiert.

chronische Krankheiten

Das Deutsche Ärzteblatt berichtet:

„Multiple Sklerose: Prodromalsymptome beginnen bis zu fünf Jahre vor der Diagnose“

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/74287/Multiple-Sklerose-Prodromalsymptome-beginnen-bis-zu-fuenf-Jahre-vor-der-Diagnose

und

„Arthrose: Ungesunde Ernährung kann den Gelenkknorpel schädigen“
https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/74221/Arthrose-Ungesunde-Ernaehrung-kann-den-Gelenkknorpel-schaedigen

Kommentar:

Beide Meldungen dürften für Leser des Blogs nicht so neu sein.

Multiple Sklerose tritt in den entwickelten Industriestaaten vorrangig auf. Welche Krankheitsursache dafür verantwortlich ist, wird nicht weiter erforscht und passt nicht in das Weltbild der modernen Medizin.

Als Alternativmediziner drängt sich der begründete Verdacht auf, dass es am sorglosen und leichtfertigen Umgang mit den Impfungen und unterdrückenden Therapien der  Schulmedizin liegen könnte.

Dafür sprechen einige Annahmen, die in früheren Beiträgen bereits dargelegt wurden.

Die Krankheit wird erkennbar, wenn wir uns die Anamnese der vorangehenden Impfungen und Unterdrückungen ansehen. Dann wissen wir, dass diese nicht lediglich verstärkt Allergien und andere Autoimmunerkrankungen mit verursachen, sondern auch ernsthafte Krankheiten wie MS oder M. Alzheimer. Dazu wurde bereits früher ausgeführt, dass wir Lebensbeendigungsprogramme haben, die chronische Krankheiten ohne äußere Ursache bewirken, um so evolutionär unser Ableben sicher zu stellen.

Diese Programme können durch unterdrückende Maßnahmen oder ein nicht vertretbares Übermaß an Impfungen bei empfindlichen Personen die chronischen Krankheiten begünstigen.

Das bekommen wir als Alternativmediziner regelmäßig zu sehen.

Studien dazu existieren zwar nicht. Sie werden auch nicht angefertigt, aus welchen Gründen auch immer.

Die zweite Meldung betrifft die Arthrose. Sie ist ebenfalls als chronische Krankheit anzusehen, die nicht auf Abnutzung beruht, sondern eher auf einem gegen den Organismus selbst gerichteten Abwehrsystem. Die im Beitrag aufgezeigten Heilungsmöglichkeiten durch Laurinsäure ist also nicht kausal für die Heilung einer chronischen Krankheit anzusehen. Sie kann möglicher weise die Beschwerden kurzzeitig bessern. Langfristig wäre eine Behandlung der zugrunde liegenden chronischen Krankheit im Sinne von Hahnemann Voraussetzung für eine Heilung und eine gesunde Verlängerung des Lebens.

Davon steht im Beitrag der Deutschen Ärztezeitung erwartungsgemäß kein Hinweis. Die Natur der chronischen Kranheiten sind zwar von Hahnemann vor 200 Jahren beschrieben worden, offenbar jedoch bisher nicht in der Schulmedizin angekommen.

Ockhams Rasiermesser versus Kent und Vithoulkas

Wir wissen von Herrn Ockham,  dass die einfachste Lösung normalerweise die richtige Lösung ist. Auf die klassische Homöopathie übertragen bedeutet das folgendes: Die Lösungsansätze von Herrn Kent und Vithoulkas ging davon aus, dass sich ein homöopathisches Mittel an seinen Prüfungssymptomen sehr genau festmachen lässt.

Das bedeutet wenn ich die Symptome des Patienten ausreichend sicher erfasst habe kann ich ein genau passendes homöopathische Mittel dafür bestimmen.

Das ist der theoretische Ansatz den Herr Kent für seine Homöopathie gewählt hat. Wir haben uns in früheren Beiträgen bereits damit beschäftigt, dass die angeblichen Prüfungssymptome bei homöopathischen Arzneimittelprüfung zum großen Teil aus Placebosymptomen bestehen die für Krankheitsbehandlung von untergeordneter oder sogar ohne Bedeutung sind. Entscheidend sind die pathologischen Symptome, die uns den  Zugang zur Lebenskraft gewähren. Diese Symptome sind sehr eingeschränkt in der homöopathischen Arzneimittelprüfung zu erzeugen, teilweise gar nicht.

An dieser Betrachtungsweise sehen wir bereits das der Ansatz von Herrn Kent sehr fragwürdig ist. Wenn wir chronische Krankheiten behandeln wollen müssen wir im Sinne von Hahnemann die eigentümlichen Symptome des homöopathischen Mittels erkennen können. Die lebenskraftspezifischen Symptome machen sich oft  erst am Versagen der Lebenskraft bemerkbar, wenn wir falsch behandelt haben.

An dieser Stelle müssen wir uns an Ockhams Rasiermesser erinnern. Viele Placebosymptome bei der Arzneimittelprüfung bedeutet, dass wir falsch liegen. Die weniger erzielbaren Symptome bei der Prüfung benötigen wir zur Heilung von chronischen Krankheiten. Je einfacher das Symptom, desdo heilkräftiger das daraus ausgesuchte passende Mittel, also genau entgegen gesetzt vom Ansatz des Herrn Kent.

Bei der Behandlung von chronischen Krankheiten können wir eine Verstimmung der Lebenskraft oftmals bereits in jungen Jahren feststellen.  Wir wissen, dass die chronischen Krankheiten evolutionär die Funktion der Lebensbeendigungsprogramme übernehmen.

Die Symptome der Lebenskraft machen sich zuerst durch gestörte vegetativen Funktionen des Organismus bemerkbar, wie beispielsweise Autismus oder Krebs.

Wenn wir ein langes gesundes Leben wünschen, müssen wir also bereits in jungen Jahren anfangen vegetative Verstimmungen des Organismus zu erkennen und zu behandeln.

Ockhams Rasiermesser verhilft uns zu einem langen gesunden Leben, wenn wir es ernst nehmen, statt uns in irgendwelchen unsinningen biochemischen Theorien oder Placebosymptomen zu verirren.

Übertragung der Quanteninformation

Das Grundkonzept der schulmedizinischen Molekularbiologie besteht in der Annahme der selektiven Erkennung molekularer Strukturen durch eine angeblich spezifische Bindung. Das Immunsystem ist dadurch angeblich in der Lage ein falsches Molekül unter einer Milliarde angeblich richtigen Eiweißen zu unterscheiden.

Wenn wir uns dagegen die Untersuchungen von Herrn Seth Lloyd ansehen wissen wir, dass das Schlüssel-Schloss-Prinzip gerade beim Geruchssinn als widerlegt angesehen werden darf.

Für das Immunsystem stehen noch entsprechende Untersuchungen aus. Bis diese durchgeführt werden gehe ich davon aus, dass sich auch dort das Schlüssel-Schloss-Prinzip als überwiegender Irrtum der Medizingeschichte heraus stellen wird, zumindest was die Steuerung der Lebenskraft angeht.

Die Physik auf molekularer Ebene ist grundsätzlich quantenmechanischer Art. Es pass zwar besser in das mechanistische Denken der Forscher, die sich nie mit Quantenphysik beschäftigt haben. Die Realität sieht jedoch anders aus. Wir bekommen als Ärzte für Homöopathie eine andere Realität zu sehen, als die Forscher des Schlüssel-Schloss-Prinzips.

Zum Beitrag von Herrn Seth Lloyd sind Einzelheiten hier nachlesbar.

Spätestens mit dem Beitrag ist die Wirkung der Homöopathie auf quantenphysikalischer Grundlage nicht mehr ernsthaft in Zweifel zu ziehen. Sie passt in keinem theoretischen Ansatz zum Schlüssel-Schloss-Prinzip, was Hahnemann von Anfang an gesagt hat.

Die Lebenskraft wird durch das homöopathische MIttel beeinflusst. Dazu benötigt die Quanteninformation zwar eine Trägersubstanz in Form eines homöopathischen Mittels oder Trägers. Nicht erforderlich ist eine empathische gottesfürchtige Geisteshaltung. Sie kann möglicher weise auf andere Weise helfen. Homöopathie ist das dann jedoch nicht.

Homöopathie benötigt grundsätzlich keinen chemisch reagierenden Trägerstoff, sondern ausschließlich einen Träger der Quanteninformation. Ohne diesen  kann die Information nicht vom Heilmittel auf die Lebenskraft und den von ihr verwalteten Quantencomputer übertragen werden. Eine Heilung ist anders nur durch die Selbstheilungskräfte möglich, die jedoch oft genug nicht ausreichen.

Das ewige Leben als große Lüge der Kirchen

Herr Voland führt im Tagesspiegel aus:

„Der menschliche Organismus ist so beschaffen, dass er sich nach einer bestimmten Zahl von Jahren gewissermaßen selbst vernichtet. Die Körperzellen folgen einem inneren Programm. Es ist ein ungemein komplexer Prozess, in dem sich die chemische Aktivität verändert, immer seltener werden Reparaturmechanismen genutzt, immer seltener entstehen neue Zellen durch Zellteilung. Manche Gene, die uns in jungen Jahren nützlich sind, beginnen zerstörerisch zu wirken. Wir altern, bis wir schließlich sterben, spätestens mit etwas mehr als 120 Jahren.

Nämlich bestmögliche Selbsterhaltung und Fortpflanzung unter sich ständig verändernden Lebensbedingungen. Forscher stellen den Evolutionsprozess häufig am Computer nach. Die Simulationen zeigen: Eigentlich könnte es Unsterblichkeit geben, aber diese Lebensweise wäre, zumindest bei „höheren“ Organismen, der Lebensweise mit Sex und Tod evolutionär unterlegen.“

http://www.tagesspiegel.de/wissen/tod-und-evolution-ewiges-leben-waere-moeglich-aber-wenig-sinnvoll/8333480.html

Kommentar:

Ich fasse zusammen, was in der Medizin kaum ausgesprochen wird: Es gibt tatsächlich Lebensbeendigungsprogramme, die uns evolutionär mitgegeben sind. Nach Auffassung von Herrn Voland ist die Unsterblichkeit beim Menschen evolutionär unterlegen.

Es ist dabei zu klären, woran sich die Menschheit anpassen muss.

Nehmen wir da Risiko eines Atomkrieges. Dann wissen wir, dass die Ratten und Mäuse sich am besten evolutionär an die neuen Bedingungen anpassen können, weil sie ein kurzes Leben und eine hohe Reproduktionsrate haben.

Wenn wir ein langes Leben wünschen, müssen wir deshalb zuerst dafür sorgen, dass die atomare Selbstzerstörung und die Vergiftung mit Chemiesonderabfall im Essen der Menschheit beendet wird.

Dann haben wir keinen hohen Selektionsdruck und können uns über ein langes Leben freuen.

Ob sich die Nachkommen auch über unser langes Leben freuen ist die dabei unberücksichtigte Frage.

Als nächstes müssten wir eine Medizin erfinden, die nicht lediglich chronische Krankheiten verschleppt und bis zum vorzeitigen Ableben begleitet, sondern die aktiv in die Lebensbeendigungsprogramme eingreift, um deren zerstörerische und lebensbeendende Wirkung auszuschalten.

Da in der Schulmedizin und Mikrobiologie bis heute nicht einmal verstanden worden ist, dass das Leben kein chemischer Vorgang ist, sondern ein quantenphysikalischer Vorgang, welche mit der Präzision eines Quantencomputers bereits bei einfachsten Lebensformen das Leben steuert, solange werden wir weiterhin erfolglos vom langen und gesunden Leben träumen dürfen.

Jesus ist symbolisch für unser zu kurzes Leben gestorben. Er hat nicht bewirkt, dass wir uns auf die Suche nach dem ewigen Leben machen, sondern hat das Gegenteil bewirkt, indem wir uns mit Lügenmärchen einreden, nach dem irdischen Leben käme das viel bessere ewige Leben im Jenseits. Hinzu kommen Schauergeschichten von der unsterblichen Seele, die unabhängig vom irdischen Leben existieren soll.

Es geht weiter mit Rittern, die uns die Heilkraft von homöopathschen Mitteln verraten sollen oder einem Periodensystemhoroskop, welches ebenfalls Krankheiten heilen soll. Also Unfug über Unfug, von sonst gebildeten Menschen, denen jeder Wissenschaftler mehr Verstand zutrauen würde.

Aus diesem jenseitigen Leben hat jedoch noch nie jemand berichten können. Wer verstorben ist, der redet nicht mehr, auch nicht in einer anderen Dimension, die wir nicht erkennen können. Wir sind also einem großen Betrug aufgesessen, wenn wir zu Ostern von einem ewigen Leben in den Kirchen hören.

Das Alte Testament oder Jesus haben nie behauptet, dass nach dem irdischen Leben ein besseres und jenseitiges Leben folgen würde. Das wird lediglich von einigen Kirchenfürsten in Verdrehung der Worte Jesu behauptet.

Die Erkenntnis der chronischen Krankheiten nach Hahnemann liefert für uns heute den Schlüssel für die Verlängerung des Lebens in Gesundheit und im Besitz der geistigen Kräfte.

Wer auf Schulmedizin vertraut wird mehr oder weniger enttäuscht werden.

Die Schulmedizin ist bis heute nicht in der Lage zu erklären, warum chronische Krankheiten überhaupt entstehen, geschweigen denn sie zu heilen.

Wer Ostern zum Anlass nimmt nach dem ewigen Leben im Diesseits zu suchen, hat der ersten Schritt zum wahren Leben ohne Lüge und Betrug gewagt.

Ich wünsche meinen Lesern ein gesundes Osterfest. Falls es ungesund sein sollte gute Besserung und die richtigen Ärzte.