Wunderheilungen?

Herr Schmitzs hat sich mit den Wunderheilungen in Epidaurus und Lourdes beschäftigt. Dabei sieht er Übereinstimmungen.

„Tatsächlich lässt sich mit der Heilung des Hermodikos eine kürzlich publizierte Heilung von Lourdes vergleichen (Bericht im Lourdes Magazine 76, Nov. 1998 und http://web.archive.org/web/20010215122449/www.lourdes-france.com/fr/frar1198.htm, siehe unten Anhang 2). J.-P. Bély litt seit Jahren an multipler Sklerose und war an den Rollstuhl gefesselt. Nach seinem eigenen Bericht wurde er am 5. Oktober 1987 in den Zug nach Lourdes gesetzt. Während der Fahrt sang man Marienlieder und betete den Rosenkranz. Der 7. bis 9. Oktober wurden mit Beten und Gottesdienst zugebracht, dessen Höhepunkt die Heilige Salbung (Onction Sainte) ist, mit der eine völlige Vergebung (pardon total) aller Sünden verbunden ist. Diese Vergebung berührt M. Bély sehr tief. Er wird in den Schlafsaal gelegt, friert zunächst heftig und empfindet dann wohlige Wärme. Er schläft ein, wacht dann in der Nacht auf und spürt, dass er leicht berührt wird. Dreimal bekommt er den Befehl aufzustehen („Lève-toi et marche!“), dem er schließlich Folge leistet. Seit Jahren kann er zum ersten Mal wieder ohne fremde Hilfe gehen. Dankbar legt er sich danach wieder ins Bett und betet den Rosenkranz. Während er jeweils das „Gegrüßt seist Du, Maria“ betet, geht ihm ein „Maman Marie, je t‘ aime!“ durch den Kopf. Er schläft ein, wie wenn er in den Armen Marias läge („c’est comme si je m’endormais dans les bras de la Vierge Marie“). – Nach 12 Jahren bestätigt das Bureau Médical, dass die Heilung definitiv und wissenschaftlich nicht erklärbar ist.“

http://outis.info/asklepios.htm

Kommentar:

Als Alternativmediziner habe ich noch nie angebliche Wunderheilungen erlebt. Allerdings gibt es Heilungen, die von der Schulmedizin als nicht möglich angesehen werden und deshalb von den Patienten gerne als Wunderheilungen geglaubt werden.

Ich gehe davon aus, dass Heilungen Gesetzmäßigkeiten unterliegen, wie sie bereits Hippokrates und möglicher weise auch Asklepios genutzt haben. Diese hat F. A. Mesmer zur Zeit Hahnemanns klar und deutlich definiert. Das Prinzip der Selbstheilung des Organismus besteht darin eine Heilungsreaktion hervor zu rufen. Das kann auf unterschiedlichste Weise geschehen, durch Fieber, Husten, sonstige Entzündungen oder auch Durchfällen. Der „moderne“ Patient geht mit diesen Symptomen heute zum Schulmediziner oder versorgt sich selbst in der Apotheke mit unterdrückenden Medikamenten. Die Patienten von Epidaurus, die Wunderheilungen suchten, hatten bereits vorher jahrelang schulmedizinische Ärzte ihrer Zeit aufgesucht und keine Linderung erfahren. Ähnlich erging es dem berichteten Patienten aus Lourdes. Er litt an Multipler Sklerose, die nach schulmedizinscher Auffassung nicht heilbar sein soll. Wenn sie dennoch zur Heilung gekommen sein sollte, gehe ich als Alternativmediziner davon aus, dass eine Heilungsreaktion durch den Besuch in Lourdes provoziert worden ist. Diese wird zwar nicht berichtet, ist aber nach alternativmedizinischem Verständnis Voraussetzung für eine Heilung. Statt dessen kommen religiöse Formeln zum Einsatz, die dem Patienten glauben lassen sollen, dass die Heilung von Gott oder Maria erfolgt sein soll. Letztendlich spielt es für den Patienten keine Rolle, was die Heilung bewirkt hat. Entscheidend ist, dass er gesund geworden ist. Nicht erwähnt wird in dem Beitrag, dass die Heilungszeit (Zeit des Freiseins vom Rezidiv) von 12 Jahren bei Multipler Sklerose nicht ausreichend ist, um eine Heilung zu beweisen. Selbst nach diesem Zeitraum ist ein Rückfall noch weiterhin möglich, die Nachbeobachtungszeit also zu kurz. Das angebliche Wunder wurde also zu früh bescheinigt, das gewählte Beispiel ist ungeeignet um von einer Wunderheilung zu sprechen.

Da in Asklepios über einen langen Zeitraum Patienten mit einer gewissen Regelmäßigkeit geheilt worden sein sollen, ist dennoch davon auszugehen, dass nicht lediglich Scheinheilungen erfolgt sind.

Folgender Kriterien hat der Autor heraus gearbeitet:

  • Die Patienten mussten eine lange Seereise hinter sich bringen, die zur damaligen Zeit gefährlich waren.
  • Wer in Asklepios Heilung suchte musste seinen bisherigen anvertrauten Bereich hinter sich lassen und in eine unbekannte neue Welt einsteigen.
  • Der Patient trat durch eine Toranlage, schritt über eine Rampe und befand sich in einem Innenraum der durch korinthische Säulen geprägt war. Damit war für jeden Hilfesuchenden erkennbar, dass er die gewöhnliche Welt verlassen hat und zum heiligen Bezirk des Gottes gekommen war. Anschließend ging es über eine weitere Rampe zu einem Brunnen, der vermutlich zur rituellen Waschung diente. Es folgte eine Warnung mit der Inschrift: „Rein muss derjenige sein, der in den Weihrauch duftenden Tempel eintritt. Reinheit heißt reine Gedanken haben.“

Mit diesen Gegebenheiten wurde an den Hilfesuchenden bereits Anforderungen gestellt, denen sich heute ein Patient kaum unterwerfen würde, wenn er zum Arzt geht. Er müsste bereit sein bisheriges gottesfernes Leben abzulegen. Als Zeichen seiner geistigen Veränderung müsste er sich in einen Tempel begeben und er muss stillschweigend oder ausdrücklich zustimmen, dass er reine Gedanken hat, also frei ist von Arglist, Tücke und Betrug.

Danach dürfte sich der hilfesuchende Patienten in Erwartung des Wunders in der heiligen Halle zum Schlafen niederlegen. Dazu musste er weiße Kleidung tragen. Im Schlaf erfolgte dann die Wunderheilung.

Mit diesen Ausführungen wissen wir, warum es heute keine Wunderheilungen mehr gibt.

Studie (?): Mehr Krebstote durch Finanzkrise?

N-tv berichtet:

„Was hat Krebs mit der Finanzkrise zu tun? Sehr viel, wenn man einer neuen Studie glauben darf. Der Zusammenbruch der Märkte habe dazu geführt, dass weltweit Hunderttausende Menschen mehr an Krebs starben.“

http://www.n-tv.de/wissen/Studie-Mehr-Krebstote-durch-Finanzkrise-article17781126.html

Kommentar:

Diese n-tv-Mitteilung lässt erheblich am gesunden Menschenverstand zweifeln. Welche Studie derartigen Unfug verkündet und wer der Urheber davon ist wird vorsichtshalber verschwiegen.

Nehmen wir an, wir wollen die Pharmaindustrie und die moderne (Schul-)Medizin vom Verdacht reinwaschen, sie begünstige mit ihren unterdrückenden Behandlungsmethoden Krebs, wäre da eine anonyme Studie, welche behauptet Krebs würde durch Pflaumenmus auf dem Mond entstehen nicht bestens geeignet den Verdacht abzulenken? Wie das Pflaumenmus auf den Mond gekommen sein soll, entzieht sich selbstverständlich der Kenntnis der Autoren.

Ja, da haben wir doch gerade im richtigen Moment eine passende Studie veröffentlicht. Damit sie nicht weiter hinterfragt und als Propaganda entlarvt werden könnte wird die anonyme Quelle geschützt indem sie nicht benannt wird.

Spätestens an dieser Stelle ist deutlich zu erkennen, dass Medizin Politik der Pharmafirmen ist und nicht etwa Gesundheitsfürsorge. Also vielen Dank für den wertvollen Hinweis, jetzt weiß ich wie ich mich vor Krebs schütze, indem ich mich von der Finanzkrise fernhalte und nicht etwa vor überflüssigen schulmedizinischen Behandlungen.

Anerkannte Todbehandlungen der Schulmedizin

Hier werden in den USA die Todesfälle auf Grund des schulmedizinischen Gesundheitssystems vorgestellt:

  • 12,000 deaths per year due to unnecessary surgery

  • 7000 deaths per year due to medication errors in hospitals

  • 20,000 deaths per year due to other errors in hospitals

  • 80,000 deaths per year due to infections in hospitals

  • 106,000 deaths per year due to negative effects of drugs

http://www.health-care-reform.net/causedeath.htm

Das sind nur die öffentlich in den USA auftretenden Todesfälle auf Grund schulmedizinischer Behandlungen. Die Todesfälle in der EU dürften ähnliche Ausmaße haben, von der Dunkelziffer abgesehen.

Damit wird beim Leser der Eindruck erweckt, als wären diese Todesfälle bei sachgemäßer schulmedizinscher Behandlung vermeidbar. Wir müssten die Ärzte nur besser aus- und weiterbilden, dann wäre das Problem angeblich gelöst.

Tatsächlich liegen den Todesfällen jedoch oft keine schulmedizinischen Behandlungsfehler zu grunde. Das Problem ist nicht die angeblich falsche schulmedizinische Behandlung, sondern die schulmedizinische Behandlung als solche. Sie arbeitet grundsätzlich mit pharmakologisch-chemischen Präparaten um Einfluss auf Gesundheitsprozesse im Organismus zu nehmen. Das ist bei akuter Lebensgefahr oft erforderlich. Im Ergebnis wird durch diese Vorgehensweise die körpereigene Selbstregulation zur Krankheitsbekämpfung geschwächt. So kommt es im Laufe von Jahren zu einer Fehlregulation, einer Schwächung der Abwehrkräfte und zu chronischen Krankheiten, die ohne die Behandlung nicht oder erst später aufgetreten wären.

Um gesund alt werden zu können, sollte die schulmedizinische Intervention ausschließlich auf lebensbedrohliche Zustände beschränkt bleiben und Naturheilverfahren für alle anderen Zustände zur Anwendung kommen.

Die körpereigene Regulation kann nur ohne Chemie und Pharmakologie hergestellt werden.

Das bisherige schulmedizinisch orientierte Gesundheitswesen erweist sich auf Grund dieser Zahlen als Änderungsbedürftig. Naturheilweisen sollten aufgenommen werden, nicht weil sie angeblich wirkungslos sind, sondern weil sie die körpereigene Regulation stärken, um schulmedizinische Medikamente überflüssig zu machen.

Spaghettimonster-Kirche plant Gegenveranstaltung zum Kirchentag

„Wenn der Katholikentag kommenden Sonntag endet, schließt sich in Leipzig eine Gegenveranstaltung an: Die „Kirche des Fliegenden Spaghettimonsters“ trifft sich zur Nudelmesse – bei aller Satire gibt es ein ernstes Anliegen. …

Der 100. Deutsche Katholikentag findet vom 25. bis 29. Mai in Leipzig statt. Zu dem Treffen der katholischen Laien werden mindestens 30.000 Besucher erwartet. Mehr als 1.000 Veranstaltungen stehen auf dem Programm.“

http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/leipzig-spaghettimonster-kirche-plant-gegenveranstaltung-zum-kirchentag-14248525.html

Kommentar:

Die Spaghettimonster-Kirche wurde hier im blog bereits früher besprochen.

Das ernste Anliegen der Kirche besteht darin, ein Gegengewicht gegen religiösen Wahnsinn zu bieten, um den Unfug der heutigen Religionen satirisch aufzuzeigen.

Es wurde auch in früheren Beiträgen dargestellt, dass die heutige christliche Theologie, wie sie in den Kirchen verkündet wird, nichts mit Jesus und seinen Ideen zu tun hat, sondern mit dem Kassieren von viel Geld. Das ist es, was Jesus niemals wollte.

Die Nähe der christlichen Kirchen zur Macht des Staates in der Gegenwart beweist die materielle Ausrichtung. Was sich selbst als Kirche bezeichnet, wird überwiegend vom Steuerzahler gegen seine Kenntnis und mutmaßlichen Willen bezahlt.

Eine Gegenbewegung gegen die etablierte Medizin wäre genauso erforderlich und ist bis heute leider nicht gegründet worden. Die Zeit dafür ist spätestens seit dem Erscheinen des Buches von Prof. Götzsche über die kriminellen Verstrickungen der Pharmamafia genauso erforderlich, wie die Gründung einer Spagettimonster-Kirche.

Ideen für die Gründung einer Kirche gegen Pharmabetrug und Schulmedizingläubigkeit nehme ich gerne entgegen.

Meine ersten Vorschläge als Anregung:

Kirche zum fliegenden Chemieeintopf:

Damit soll zum Ausdruck gebracht werden, dass die Anhänger dieser Kirche nicht daran glauben, dass Leben durch eine chemische (Ur-)Suppe entstanden ist und unnatürlich synthetisierte Pharmazeutika für das Leben erforderlich oder nützlich sind.

Angebetet wird dann die „Goldene-Chemie-Formel.“

Das soll zum Ausdruck bringen, dass es kein pharmakologisches Wundermittel gegen alle Krankheiten insbesondere Krebs geben könnte.

Mitglied kann jeder werden, der eine Taufe in der chemisch verseuchten Spree in Berlin übersteht.

Glaubensbekenntnis:

Wir verwerfen den falschen Glauben, dass Chemie in Form pharmakologischer Präparate gesund machen kann und überlassen das dem eigenen Körper.

Zur Veranstaltung am 29. Mai der Spargettinmonster-Kirche in Leipzig:

Im Andenken an den Vorkämpfer Herrn Deschner (Und abermals krähete der Hahn) gegen kriminelle Machenschaften der Kirchen, hoffe ich auf rege Teilnahme an der Gegenveranstaltung.

Hier noch ein Hinweis zum Geldkassieren durch Katholiken:

„Die politische Kunstaktion Das 11. Gebot wird wie bei den letzten beiden Kirchentagen in Regensburg und Stuttgart mit ihrer knapp drei Meter hohen Moses-Figur auch während des Katholikentags in Leipzig präsent sein. Ziel der Aktion ist es, mit der Moses-Figur samt Pappmaché-Steintafel mit der Aufschrift „Das 11. Gebot: Du sollst deinen Kirchentag selbst bezahlen!“

http://hpd.de/artikel/katholikentag-gegenwind-13127

Von den Armen zu nehmen um es den Reichen zu geben ist das unchristlichste Anliegen der christlichen Kirchen insgesamt. Viele einfache Bürger die sich mit geringfügiger Tätigkeit den Lebensunterhalt verdienen wollten wurden in den Beitrittsländern von den Steuerverwaltungen mit erfundenen und geschätzten Steuerschätzungen in den Ruin getrieben, um es den reichen „Würdenträgern“ im Staat und den Kirchen zu geben. Das ist, was Jesus mit der Tempelreinigung angeprangert hatte und heute in Form einer neuen Tempelreinigung überfällig sein dürfte. Bezahlt den Kirchentag durch eurer Hände Arbeit, wie es das 11. Gebot verlangt und nicht durch erpresste Gelder der arbeitenden Bürger.

Zur Scheinheiligkeit der Kirche:

http://www.huffingtonpost.de/petr-bystron/katholikentag-gipfel-der-scheinheiligkeit_b_10120618.html

Mehr Suizide in den Vereinigten Staaten

Es gibt kein Recht auf Selbstmord:

„Immer mehr Menschen in den Vereinigten Staaten begehen Selbstmord. Allein 2014 waren es 43.000 registrierte Suizide. Forscher meinen, die Gründe zu kennen.

Als Gründe nennen Wissenschaftler auch stärkeren Rauschgift- und Medikamentenkonsum und wachsende Vereinsamung. Viele verweisen auf die „Gray divorces“, Scheidungen nach dem 50. Geburtstag, deren Zahl sich in den vergangenen 25 Jahren verdoppelte. Soziologen sehen zudem einen Zusammenhang zwischen Suizid und dem Beginn der Wirtschaftskrise im Jahr 2007.“

http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/selbstmordrate-mehr-suizide-in-den-vereinigten-staaten-14242289.html

Kommentar:

Die Meldung der FAZ klingt wie eine selbstverständliche Belanglosigkeit: Menschen bringen sich um. Gibt es da nicht ein Buch welches die Menschheitsgeschichte begleitet mit dem Namen Bibel?

Und steht in diesem Buch etwa drin, wenn du mit deinem Leben nicht weiter weißt, dann bring dich selbst um?

In diesem Buch steht, dass wir jeden Tag Gott als den Schöpfer des Himmels und der Erde dafür danken dürfen, dass wir überhaupt auf der Welt sind.

Wer diesen Auftrag für seine ärztliche Tätigkeit zu grunde legt, der wird keinem alten Menschen in fortgeschrittenen Alter sagen, du bist jetzt alt und musst nun sterben, wir können nichts mehr für dich tun. Er wird dem alten Menschen erklären: Gott möchte, dass du ein langes schönes Leben hast, wir werden alles versuchen um deine Gesundheit bis ins hohe Alter zu erhalten.

Wo sind die Ärzte, die den jungen Menschen, die ihr Leben selbst beenden wollen beistehen und zurück ins Leben helfen? Und den Alten helfen die chronischen Krankheiten zu heilen, damit sie gesund alt werden können?

Die letzte Frage wird in der Schulmedizin nicht gestellt, weil die dort tätigen Ärzte der Auffassung sind, dass chronische Krankheiten nicht heilbar seien. Hahnemann hat jedoch bereits vor 200 Jahren gezeigt, dass viele chronische Krankheiten im Anfangsstadium sehr wohl heilbar sind, zwar nicht mit pharmakologischen (Chemie-)Präparaten, dafür jedoch mit den wirkstofflosen homöopathischen Mitteln, deren Wirkungsmechanismus bis heute nicht geklärt ist. Doch will die Schulmedizin überhaupt eine Heilung chronischer Krankheiten?

Dazu möchte ich die Hauptmotive sich selbst umzubringen ansehen.

Es wird von einem Rauschgift- und Medikamentenmissbrauch gesprochen. Gerade junge Menschen in der Prägungsphase zwischen dem 12 und 20. Lebensjahr sind anfällig für Rauschmittelversuchungen.

Sie erzeugen eine Abhängigkeit des jungen Menschen, welche er nicht mehr durchbrechen kann

Das in den letzten Jahren diskutierte angebliche Recht auf einen Rausch verharmlost das Problem.

Der Rausch ist nicht das Problem, sondern die Abhängigkeit vom Rausch und die daraus resultierende fehlende Orientierung im Leben.

Das gleiche Problem besteht beim Medikamentenmißbrauch durch die Schulmedizin.

Nicht unerwähnt bleiben darf, dass selbst Homöopathie mit ihren wirkstofflosen Mitteln in den falschen Händen nicht ungefährlich ist.

An den Suizidraten lässt sich das Scheitern einer Gesellschaft und ihrer sozialen Systeme ablesen. An den vorzeitigen Todesfällen durch Medikamente erkennt man die Fehlerhaftigkeit der Medizin und der Vorbeugung.