Alles auf den Tisch

HIer ist ein Beitrag von Herrn Kirchhoff, der das fragwürdige Menschenbild hinter den heutigen Maßnahmen gegen die Erkrankungen thematisiert.

Das erfolgt aus der Sicht des Philosophen, als Mediziner sehe ich das eher im Sinne von Hahnemann.

„Eine bestimmte Form der Wissenschaft hat sich zum Herrschaftsinstrument aufgeschwungen…

Wissenschaft hat mit Leben nichts zu tun…

Wir Menschen sind Wesen mit Innenseite…

Es gibt eine Wissenschaftsreligion… ist die stärkste Kraft auf diesem Planeten, zusammen mit der Technik…“

https://youtu.be/1h1CB-BDI94

 

Der Aberglaube des absoluten Denkens

Bis heute bildet die von Albert Einstein beschriebene Allgemeine Relativitätstheorie die physikalische Grundlage für alle Berechnungen zur Gravitation im Universum. Seit einigen Jahren wird diese Theorie doch von immer mehr Physikern angezweifelt. Anstatt von einer konstanten Gravitation, geht die sogenannte alternative Chamäleon-Theorie von einer veränderlichen Gravitation aus – welche zudem viele Fragen klären kann, auf die Einsteins Theorie keine Antworten findet.

https://www.forschung-und-wissen.de/nachrichten/physik/alternative-theorie-zur-veraenderlichen-gravitation-besteht-erste-tests-13373145

In der Entwicklung der Theorie zur Gravitation sehen wir sehr schön, dass primitives Denken immer in eine Sackgasse führt.

Das ist heute besonders auf dem Gebiet der Medizin zu beobachten.

Gesundheit läßt sich nicht berechnen. Sie ist ein dynamischer Prozess, der genetisch gesteuert ist.

Wohin das Experimentieren mit Viren führt, zeigt sich am Pandemievirus und seinen Langfristfolgen.

Wir brauchen auch in der Medizin alternative Theorien, welche die Wirklichkeit besser abbilden, als Geschwätz von Politikern ohne jede Kenntnis der Medizin und ihrer Geheimnisse.

Alternativmedizin wird jedoch aus dem Wissenschaftsbetrieb ausgeschlossen zum Nachteil der Patienten. Schulmedizin hat mit Wissenschaft nichts zu tun, wie schon Goethe, Hahnemann und viele andere feststellten.

 

Die Lebenskraft und ihre Missverständnisse

Wikipedia beschreibt das chemische Erlebnis des angeblichen Schlüssel-Schloss-Prinzips und des Durchbruchs des mechanistischen Ansatzes durch Wöhler:

„Seither, besonders seit der Synthese von Harnstoff im Jahr 1828 durch Friedrich Wöhler und erst recht seit der spontanen Entstehung von Aminosäuren in den Versuchen von Stanley Miller und Harold C. Urey 1959, gilt der vitalistische Ansatz in der Biologie als überholt. Es wird dort geschlossen, dass Lebenskraft bzw. Lebensenergien zur Herstellung organischer Substanzen nicht notwendig sind. Von Vitalisten wird hierzu allerdings darauf hingewiesen, dass die manipulierte oder spontane Entstehung von einzelnen Lebensbausteinen keineswegs mit der Entstehung belebter Substanz gleichzusetzen sei.

Merkmale oder Elemente einer vitalistischen Deutung finden sich auch in den Arbeiten von Franz Anton Mesmer („animalischer Magnetismus“), Karl von Reichenbach („Od“), Alfred Russel Wallace („a new power vitality“), Henri Bergson („élan vital“), Alfred North Whitehead („creativity“), Pierre Teilhard de Chardin („Radiale Energie“), Wilhelm Reich („Orgon“), Adolf Portmann („Selbstdarstellung“), Arthur Koestler („The Ghost in the Machine“), Ken Wilber („holon“), Ervin László („Akashic field“) und Rupert Sheldrake („Morphogenetisches Feld“), sowie in der fernöstlichen Vorstellung einer Lebenskraft Prana oder Qi, die auch von der modernen westlichen Esoterik aufgegriffen wurde.

https://de.wikipedia.org/wiki/Vitalismus

Kommentar:

Das Schlüsselerlebnis von Herrn Wöhler besteht in dem Nachweis, dass aus  organischen Substanzen anorganische Substanzen hergestellt werden können.

Wie aus dieser Tatsache mechanistisch denkende Wissenschaftler einen Nachweis konstruieren wollen, es gäbe keine Lebenskraft, ist hier in keiner Weise nachvollziehbar.

Die Lebenskraft ist keine Eigenschaft einzelner Substanzen. Sie ist stattdessen vielmehr das Zusammenwirken chemischer Strukturen im Sinne einer quantenphysikalisch arbeitenden Lebensgrundstuktur, die in der Lage sind einzelne Dienstprogramme der Lebenskraft sowohl zu speichern als auch abzuarbeiten.

Sie muss dabei die in diesem Blog regelmäßig diskutierten Grundeigenschaften des Lebens aufzuweisen haben.

Wenn das nicht gegeben ist kann nicht von einer Lebenskraft gesprochen werden.

Schauen wir uns den Schriftwechsel Wöhler an Berzelius an so steht dort:

„Es ist auffallend, dass man zur Hervorbringng von Cyansäure (und auch von Ammoniak) immer doch ursprünglich eine organische Substanz habe muss und ein Naturphilosoph würde sagen, dass sowohl aus der thierischen Kohle, als auch aus den daraus gebildeten Cyanverbindungen das Organische noch nicht verschwunden und daher immer noch ein organischer Körper daraus wieder hervorzubringen ist.“

Herr Wöhler behauptet also gar nicht, dass es Lebenskraft ohne „thierische Kohle“ geben würde.

Dann schauen wir uns die Theorie der Lebenskraft an:

Sie ist in zwei wesentliche Bestandteil untergliedert: Einen aufbauenden Teil der für die Entwicklung sowohl des Organismus als auch der Organismengemeinschaft zuständig ist. Der zweite Teil der Lebenskraft ist für die Beendigung des individuellen Lebens und die Aufrechterhaltung des gemeinschaftlichen überindividuellen Lebens zuständig, also die Gemeinschaftskomponente der Lebenskraft (auch Gotteskraft genannt). Dieser Teil sorgt für die Erhaltung der Gesamtpopulation.

Die Eigenschaften der Lebenskraft lassen sich niemals einem einzelnen Moleküle egal ob organisch oder anorganisch zuschreiben, sondern nur einer zusammenarbeitenden Molekühlgruppe im Sinne eines Quantencomputers (Gemeinschaftseigenschaft der Lebens- oder Gotteskraft).

Insofern muss die gesamte Wöhler-Diskussion über den angeblich überholten vitalistischen Ansatz in der Biologie zurückgewiesen werden. Sie geht vollständig am Prinzip der Lebenskraft vorbei und beweist die Fehlinterpretation der Wöhlerschen Auffassung.

Aktualität erhält die Frage mit der gegenwärtigen Impfdiskussion.

Welcher Impfbefürworter hat sich die Frage gestellt, welche Auswirkungen die mRNA-Impfstoffe auf die Lebenskraft haben?

hier wird auch geimpft

Für Interessenten an der Astrazeneca-Impfung gegen Covid 19 sind jetzt beide Impftermine erledigt.

Wir warten für die Folgeimpfungen auf den Peptidimpfstoff mit weniger

zu erwartenden Nebenwirkungen. Er ist gegen Jahresende zu erwarten.

Ich setzte auf die Doppelstrategie, sowohl Impfen, als auch alternativ behandeln.

 

Virus First Hypothese

Alexander Jansch Astrobiologe hält einen Vortrag zum Leben vor dem Leben durch Viren:

https://youtu.be/I1UNmSZMFQM

Kommentar:

Ab Minute 30 wird die Hypothese der präexistenten Viren genau erläutert.

Die Theorie ist insofern von erheblicher Bedeutung, da wir zur Zeit mit einer Virenkrise zu tun haben.

Aus dieser These ergibt sich die grundsätzliche Frage, ob Viren als zu bekämpfende Entität anzusehen sind oder ob das Leben erst durch Viren überhaupt möglich geworden ist.

Je nachdem wie ich diese Frage beantworten möchte, komme ich zu entsprechend unterschiedlichen Ergebnissen.

Wenn Viren die Voraussetzung der Evolution sind hat der Mensch nicht das Recht Viren aus seinem Leben durch Impfungen zu verbannen. In der logischen Konsequenz sind sie erforderlich um das Leben sowohl zu erhalten, als auch fortzuentwickeln.

Um Unklarheiten dabei von vornherein auszuschließen soll nicht dafür geworben werden auch gefährliche Viren unbekämpft zu lassen.

In den letzten Jahrzehnten hat sich jedoch in den entwickelten Industriestaaten ein regelrechter Virenwahn breitgemacht. Er geht von der Grundannahme aus, wenn wir alle Viren durch Impfungen ausmerzen hätten wir eine bessere Welt.

Aus der Alternativmedizin wissen jedoch das eine bessere Gesundheit durch eine Gesundheitskrise hervorgerufen wird und nicht durch Impfungen. Wenn diese Krise ausbleibt, unterdrückt wird oder auf sonstige Weise verhindert wird haben wir keine bessere Gesundheit sondern das Gegenteil. Diese Erkenntnis geht bereits auf Hippokrates zurück und ist  mindestens 2000 Jahre alt.

Die Virus First Hypothese könnte dafür die wissenschaftliche Grundlage liefern, ist jedoch bisher nicht allgemein anerkannt und hat sich demzufolge nicht durchsetzen können.

 

Lesch der Dogmatiker

Hier ist ein Diskussionsvideo Gassner/Lesch:

https://youtu.be/OPQtrDTPXsA

Kommentar:

Herr Lesch hat seine Sicht der Welt sehr schön beschrieben (min. 27.50):

„…können alle machen was sie wollen, solange sie nicht beginnen irgendjemand zu sagen Physik sei falsch Medizin sei unrichtig es dürfe nicht geimpft werden dieser ganze Wahnsinn diese ganze Art von Meinungsgleichstellung…

die Naturwissenschaften werden gnadenlos kritisiert von diesen sogenannten Querdenkern und sie haben nichts anzubieten… nichts als irgendwelche abstrusen Ideen …“

Mehr als diese wenigen Sätze brauchen wir nicht gehört zu haben um das Weltbild von Herrn Lesch zu verstehen.

Herr Lesch versteht offenbar keinerlei Kritik an seinen fundamentalen Glaubensaussagen der Physik, die sich auf Urknall und Menschenbild beziehen. Dazu gehört auch sein Verständnis der Medizin. Es dürfe ebenfalls nicht gesagt werden Medizin sei falsch und es dürfe nicht geimpft werden.

Beim Älterwerden verfestigt sich zwar oft ein vorgefasstes Weltbild bei den meisten Wissenschaftlern. Das kann jedoch nicht als Entschuldigung gelten, andere Weltbilder nicht zuzulassen.

Wir haben bei Herrn Kirchhoff in den Vorträgen gerade gelernt, dass Physik eben in ihren Grundannahmen keine Wissenschaft ist sondern eine Art Religion, die sich jedoch fälschlicher Weise für Wissenschaft hält.

Das passt jedoch nicht in die Dogmenlehre von Herrn Lesch. Für ihn ist Physik keine Religion sondern nicht zu hinterfragende angebliche Wissenschaft. woher die Gravitatin kommt, kann er allerdings auch nicht wissenschaftlich beweisen. Sie spielt in seinem von Einstein geprägten Weltbild jedoch die entscheidende Rolle. Und Newton sah sie, entgegen Lesch, sogar göttlichen Ursprungs, also durch aus als religionsbegründend.

Wenn er als Physiker meint, auch Medizin sei nicht zu hinterfragen überschreitet er offenbar sein Wissensgebiet erheblich. Es soll nicht in Abrede gestellt werden, dass die Medizin versucht mit wissenschaftlichen Methoden Erkenntnisse zu gewinnen. Aber bisher ist es lediglich bei dem Versuch geblieben. Und das offenbart sich gerade bei der Bekämpfung von Viruserkrankungen. Der einzige Arzt von dem ich wissenschaftliche Medizin lernen durfte ist Herr Hahnemann. Nur er kommt in der angeblich wissenschaftlichen Medizin überhaupt nicht vor.

Wer wissenschaftlich Physik lernen will muss möglicherweise mit Herrn Kirchhoff anfangen.

Herr Lesch hat sich damit als Vertreter von totalitären Denken geoutet:

Es darf alles gesagt werden, was seiner Meinung nicht widerspricht.

Kennen wir das nicht von den Kommunisten und ihrer Staatsreligion dem Kommunismus?

Insbesondere darf sein Grunddogma Physik und Medizin seien Wissenschaft nicht hinterfragt werden.

Der Rest der Diskussion wäre sinnvollerweise durch Herrn Kirchhoff und Herrn Lesch zu führen.

Kontrast Hahnemann

Herr Kirchhoff hat einen Vortrag über Hahnemann gehalten, den jeder Homöopath zur Kenntnis nehmen sollte und das Gegenteil des vorangehenden Scholten Videos darstellt:

https://www.youtube.com/watch?v=qHuumdEgmhs&t=4702s

Einige Thesen:

„Wie hängt der Geist mit dem Stoff zusammen? (Min. 6)“

“ Ist der Stoff selber durchgeistet?“

„Der Vitalismus ist ein Erklärungsprinzip, dass immer noch seine Stimmigkeit und seine Erklärungskraft bewahrt hat. (min 42)“

Er zitiert das Organon:

§ 9

     Im gesunden Zustande des Menschen waltet die geistartige, als Dynamis den materiellen Körper (Organism) belebende Lebenskraft (Autokratie) unumschränkt und hält alle seine Theile in bewundernswürdig harmonischem Lebensgange in Gefühlen und Thätigkeiten, so daß unser inwohnende, vernünftige Geist sich dieses lebendigen, gesunden Werkzeugs frei zu dem höhern Zwecke unsers Daseins bedienen kann.

 

Im weiteren Votrag äußert sich auch zum großen „Reset:“

https://youtu.be/Kgnj2zTzcxc

Er beschreibt die Gotteslästerung durch die „Moderne“ Medizin, die einen „neuen“ Menschen bauen will und dabei verbrecherische Züge entwickelt, die natürlich nicht als Verbrechen bezeichnet werden, sondern ausgeblendet werden (Min. 11).

Kommentar:

Der Vortrag von Herrn Kirchhoff bietet zahlreiche Anregungen sich mit Herrn Hahnemann intensiver auseinanderzusetzen.

Ich empfehle jedem Leser meines Blogs diesen Vortrag genau anzuhören um weitere Beiträge hier richtig einordnen zu können.

In der gegenwärtigen Pandemie sind die Themen von Herrn Hahnemann hochaktuell.

Das weltweite schulmedizinische Konzept um gegen Viruskrankheiten anzukämpfen erweist sich als problematisch. Die nicht immer neu auftretenden Virusvarianten lassen das Konzept schnell an seine Grenzen kommen. Ständig neue Impfungen bewirken nicht etwa das Ende der Pandemie, sondern neue Varianten für die keine Impfung existiert und die im Zweifelsfall irgendwann im Laufe der Zeit immer gefährlicher werden könnten.

Damit sollte das schulmedizinische Konzept auf den Prüfstand gestellt werden.

Der Streit Pettenkofer / Koch vor etwa 100 Jahren hat bereits thematisiert welche grundlegend verschiedenen Auffassungen in der Infektiologie vorhanden sind. Herr Pettenkofer vertrat die Auffassung nicht jedes infektiöse Agens verursache eine Erkrankung, während Koch die gegenteilige Auffassung vertrat.

Darauf unternahm Pettenkoffer im fortgeschrittenen Alter und entsprechend vermindertem Abwehrsystem einen Selbstversuch indem er Cholerabakterien als Flüssigkeit einnahm. In der Folge wurde er nicht krank. Das sah er selbst als Beweis an, dass nicht das Bakterium alleine krank macht sondern eine Empfänglichkeit des Organismus vorliegen müsse welche als Krankheitsbereitschaft anzusehen sei.

Aus alternativmedizinischer Sicht ist eine Annahme richtig:

Ein Bakterium oder Virus alleine verursacht keine Erkrankung. Es muss eine Empfänglichkeit des Organismus hinzukommen diese Krankheit auszubilden.

Die Empfänglichkeit für eine Krankheit hat Hahnemann als die Fähigkeit angesehen die Lebenskraft zu verstimmen. Diese kann nicht lediglich durch Bakterien und Viren erzeugt werden sondern auch durch andere Einflüsse auf das Lebewesen.

Wenn wir bei der gegenwärtigen Pandemie versuchen das Virus alleine mit Impfungen zu bekämpfen ignorieren wir die Empfänglichkeit des Organismus zur Ausbildung einer Krankheit oder zur Verstimmung der Lebenskraft. Damit übersehen wir einen wesentlichen Teil der Pathologie der Pandemie.

Wie verfehlt diese Politik ist läßt sich aus dem n-tv Beitrag zu Australien entnehmen:

Australien war ein Musterbeispiel der Zero-Covid-Strategie. Ein virusfreies Paradies, in dem die Menschen ihren Alltag ohne Maske und Todesmeldungen genießen konnten. Doch dann traf die Delta-Variante auf eine langsame Impfkampagne. Jetzt ist das Land eine Geisel seiner eigenen Ziele.

Seit dem 16. Juni ist der Traum vom australischen Corona-Paradies ausgeträumt. An jenem Tag wurde ein Shuttlefahrer, der am Flughafen von Sydney arbeitete, positiv auf die Delta-Variante getestet. Anschließend breitete sich die Mutante im Land aus – und die australische Regierung bekommt sie kaum unter Kontrolle.

https://www.n-tv.de/panorama/Australien-mutiert-zur-Gefaengnisinsel-article22720187.html

die Scholten-Esoterik

Einige Heiler meinen Herr Scholten sei ein Homöopath. Dem kann ich nur widersprechen. Seine Lehre vom Periodensystem-Horoskop geht wie folgt:

Die einzelnen Gruppen ordnet Scholten arbiträr bestimmten Phasen des menschlichen Lebens zu. Genannt werden sieben Serien mit folgenden Namen:

  • Wasserstoffserie Sein vor der menschlichen Existenz

  • Kohlenstoffserie Kindliches Ich mit kindlichen Ängsten und Vorlieben… Angst vor Krankheit und Tod

  • Siliziumserie (auch Siliciumserie) Teenager-Zeit

  • Eisenserie frühe Erwachsenenzeit

  • Silberserie mittlere Altersstufe

  • Goldserie reifes Alter

  • Uranserie oder Uranium-Serie hohes Alter

  • https://www.psiram.com/de/index.php/Periodensystem_der_Elemente_nach_Jan_Scholten

  • Das richtige Horoskop kommt ohne Periodensystem, dafür aber mit Sternen aus:
  • Astrologie unter psychotherapeutischem Deckmantel

  • Der Astrologe Hans Christian Schrader, seit dem Jahre 1988 als Psychologe am Vivantes-Klinikum Am Urban in Berlin tätig, begleitet Krebspatienten psychologisch. Im Rahmen dieser Betreuung führte er vor längerer Zeit auch die Astrologie ein. Er bietet, angeblich mit gutem Erfolg, astrologische Gutachten gegen Privathonorar an. In einer von DPA verbreiteten Pressemeldung wird Schrader mit den Worten zitiert: „98 Prozent, die ich frage, nehmen das Angebot an. Die Verweildauer im Krankenhaus ist rapide gesunken. Auch wir Psychologen sind gehalten, immer schneller zum Kern des psychischen Problems vorzudringen. Mit astrologischen Aussagen komme ich viel schneller an die zentralen Konfliktthemen des Patienten heran.“[5]

  • Ob diese Behauptungen wahr sind, ist unklar. Die Art der Verharmlosung der Astrologie, vor allem deren Implementierung bei Personen, die sich in einer ernsten Lebenskrise befinden, wird von Autoren wie Ingeborg Lackinger-Karger (Autorin von ‚Kursbuch Seele‘) als grobe Täuschung eingestuft: „Die Auseinandersetzung mit der Krankheit kann gerade bei psychischen Problemen durch Astrologie und andere Heilsversprechen verhindert werden – zum Schaden der Betroffenen“. Auch Colin Goldner, Gründer des Forums Kritische Psychologie (www.fkpsych.de) und als Autor sektenkritischer Bücher und Schriften bekannt, hält die Astrologie für „akademisch getarnten Unsinn“.

https://www.psiram.com/de/index.php/Astrologie

Dem Horoskop steht Hahnemann mit seinem Organon gegenüber:

Während der Gesundheit belebt eine geistartige Kraft (Autokratie,

Lebenskraft) den Organism und hält ihn in harmonischer

Ordnung.

Das Leiden der kranken Lebenskraft und die dadurch erzeugten

Krankheits-Symptome, sind ein untheilbares Ganze – Eins und

dasselbe.

  1. Nur durch geistartige Einflüsse der krank machenden Schädlichkeiten

kann unsre geistartige Lebenskraft erkranken, und so

auch nur durch geistartige (dynamische) Einwirkung der Arzneien

wieder zur Gesundheit hergestell werden.

Kommentar:

Herr Scholten mag sich für einen genialen Erfinder des Periodensystem-Horoskop halten. Mit Homöopathie hat sein System nichts gemeinsam.

Er kann weder erklären wie sein Horoskop Symptome aus der Natur erkennen kann, noch welche Symptome sein Horoskop bei Patienten erzeugt, noch welche Verstimmung der Lebenskraft mit den damit zu erwartenden Symptomen von seinem Horoskop zu erwarten ist.

Die Abwendung von Hahnemann geht bei einigen Heilern soweit, dass sie behaupten die geistartige Wirkung homöopathischer Mittel auf die Lebenskraft wirke mittels geistiger Einflussnahme.

In der Konsequenz dieser mit Hahnemann nicht zu vereinbarenden Auffassungen geben sie Patienten ein Placebo und bilden sich ein die Symptome durch geistige Einflussnahme zu heilen.

Wer einen Eindruck von Herrn Scholten bekommen will kann sich dieses Video ansehen:

https://youtu.be/UEB70Fnu6is

Unter dem Video befindet sich der Kommentar:

Warum nehmen sie es nicht an? Weil kein Wirkstoff! Die Homöopathie wirkt nicht über den Placebo Effekt hinaus.

Auch dieser Kommentator hat Hahnemann nicht ansatzweise verstanden. Hahnemann hat es gerade abgelehnt über die Art und Weise der Wirkung der Homöopathie nachzudenken. Mit der Aussage das homöopathische Mittel wirke geistartig wollte er die Wirkung gegen die pharmakologische Auffassung abgrenzen Homöopathie wirke über eine chemische Substanz.

Homöopathie wirkt außerhalb der stofflichen Ebene auf Quantenebene, die bis heute nicht erforscht ist und von der die Physiker offenbar ebenfalls keine Kenntnis haben, selbst Herr Zeilinger nicht, obwohl er auf diesem Gebiet forscht.

 

Lebenskraft bei Schopenhauer

Hier ist seine Auffassung zur Lebenskraft:

„ganz dieser Art ist endlich der eben jetzt, in der Mitte des 19. Jahrhunderts wieder aufgewärmte, aus Unwissenheit sich original dünkende, rohe Materialismus, welcher zunächst, unter stupider Ableugnung der Lebenskraft, die Erscheinungen des Lebens aus physikalischen und chemischen Kräften erklären, diese aber wieder aus dem mechanischen Wirken der Materie, Lage, Gestalt und Bewegung erträumter Atome entstehen lassen und so alle Kräfte der Natur auf Stoß und Gegenstoß zurückführen möchte, als welche sein »Ding an sich« sind.“

Schopenhauer, Arthur. Die Welt als Wille und Vorstellung. Band I (German Edition) (Kindle-Positionen2642-2643). Kindle-Version.

Zum Treiben der Ärzte hat er folgende Auffassung:

Nicht Ärzte und Apotheker, sondern die Lebenskraft heilt die Krankheiten, für welche jene Herren dann das Geld einstreichen
> P II 171, 185, 184 Anm.

http://www.arthur-schopenhauer-studienkreis.de/Schopenhauer-Begriffe/Lebenskraft/lebenskraft.html

Kommentar:

Bei den heutigen Ärzten und Wissenschaftlern wird man vergeblich nach dem Begriff der Lebenskraft suchen.

Umso erfreulicher ist es, dass sich zumindest Herr Schopenhauer über die Lebenskraft und ihr Wirken Gedanken gemacht hat.

Auch in der Gegenwart meinen die Forscher die Lebenskraft ignorieren zu dürfen um das Wirken des Lebens aus physikalisch chemischen Kräften heraus erklären zu wollen.

Diese Auffassung hat Herr Schopenhauer bereits verworfen.

Lediglich die Alternativmediziner Herr Hahnemann oder Herr Messmer haben ihre medizinischen Systeme auf dem Wirken der Lebenskraft aufgebaut.

Wenn wir uns heute die Aufgabe stellen chronische Krankheiten heilen zu wollen müssen wir auf das Wissen der Alternativmediziner wie Hahnemann und seine Schüler zurückgreifen.

Bei Schopenhauer ist interessant, dass er eine Lebenskraft nicht lediglich im belebten Bereich sieht, sondern der Entstehung des Universums bereits eine gewisse Lebenskraft zugesteht.

Bei Schopenhauer sind keine esoterischen Ergüsse zur Lebenskraft zu finden. Seine Auffassung ist mit einem wissenschaftlichen Weltbild der Gegenwart in Übereinstimmung zu bringen.

HIer ist ein aktuelles Video zum Meister:

https://www.youtube.com/watch?v=bf8BeB3mbwc

 

Zusatzthese: „Nicht mit Idioten reden, die Menschheit loslassen“

Wer den Sinn der Lebenskraft bis heute nicht verstanden hat muss wohl nach Schopenhauer in diese Kategorie eingeordnet werden. Wie Marx im Zusammenhang mit Schopenhauer genannt werden kann erschließt sich mir in keiner Weise.