links

das Leben Hahnemanns im Ärzteblatt:

„Vor 250 Jahren, am 10. April 1755, wurde der Begründer der Homöopathie in Meißen geboren.

Zum 250. Geburtstag des Begründers der Homöopathie lohnt sich ein Blick über den Atlantik, wo die Homöopathie in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts eine dominante Stellung im Gesundheitswesen erreicht hatte, die sie allerdings wenige Jahrzehnte später wieder verlor. In Washington D.C. steht unweit des Weißen Hauses das wohl imposanteste Hahnemann-Denkmal der Welt. Es wurde am 21. Juni 1900 feierlich eingeweiht, doch die Planungen dazu gehen bereits auf das Jahr 1892 zurück. Damals begannen die amerikanischen Homöopathen, Geld für ein Denkmal an einem zentralen Ort zu sammeln. In wenigen Jahren kam die beträchtliche Summe von 75 000 Dollar zusammen. So hätte mit dem Bau begonnen werden können, wenn da nicht das Problem gewesen wäre, dass Denkmäler in der Bundeshauptstadt der Vereinigten Staaten nur mit Zustimmung des Gesetzgebers und des Präsidenten errichtet werden dürfen. Da Hahnemann kein Amerikaner war, bedurfte es beträchtlicher Lobby-Arbeit, um das Ziel zu erreichen. 1897 lag die Zustimmung beider Häuser des Senats vor, doch Präsident Cleveland verweigerte seine Unterschrift. So konnte das Denkmal an der Ostseite des Scott-Circles, wo die auf das Weiße Haus hinführende Massachusetts Avenue die Sixteenth Street kreuzt, erst unter seinem Nachfolger William McKinley, einem Anhänger der Homöopathie, errichtet werden. An der feierlichen Enthüllung nahmen mehrere Tausend Menschen teil, darunter auch viel Prominenz aus der Politik. Sogar der US-amerikanische Präsident ließ es sich nicht nehmen, zusammen mit seiner Frau dem Festakt beizuwohnen. Der amerikanische Justizminister John W. Griggs betonte in seiner Ansprache, dass Hahnemann zwar kein Amerikaner gewesen sei, sein wissenschaftliches Vermächtnis aber der ganzen Welt gehöre. Aus diesem Grund habe man auch einen der schönsten Plätze der Hauptstadt für die Errichtung eines Denkmals zu Ehren dieses bedeutenden Mannes zur Verfügung gestellt.“

http://www.aerzteblatt.de/archiv/46342/Samuel-Hahnemann-Mehr-als-nur-ein-Denkmal?s=chinarinde

Im Ärzteblatt sind mehrere fragwürdige Beiträge über Hahnemann erschienen. Dieser Beitrag gibt jedoch ein unverzerrtes Bild auf die geniale Leistung dieses Mannes. Wenn Deutschland diesen Genius ehren will, sollte Berlin an seiner zentralsten Stelle auf dem Platz der Freiheit unter den Linden ein ebenbürtiges Denkmal errichten. Hahnemann war schließlich der erste Arzt, der eine wissenschaftliche Medizin mit den Möglichkeiten seiner Zeit errichtet hat.

Das ist den Skeptikern bis heute nicht aufgegangen.

Skeptiker:

Um glaubwürdiger zu wirken, präsentieren sich „Skeptiker“-Organisationen im Zuge ihrer öffentlichen Selbstdarstellung nach Außen hin oft als „Vertreter der Wissenschaft“, „neutrale Untersucher“ oder gar als „unvoreingenommen“. Immer wieder fallen z.B. Journalisten auf diese Fassade herein, hinter der bei genauerem Hinsehen wenig steckt. Die über Presseerklärungen bekannt gemachten vermeintlichen „wissenschaftlichen Untersuchungen“ der Gruppen entpuppen sich in aller Regel nur als inszenierte PR-Maßnahmen zur Selbstvermarktung, um auf sich aufmerksam zu machen. Bei den größeren Organisationen wie z.B. CSICOP oder der GWUP stecken dahinter auch kommerzielle Interessen, um deren Zentren unterhalten zu können, was nur durch den Verkauf diverser „Produkte“ (populär gehaltene Zeitschriften, Bücher, Mitgliedschaften, T-Shirts, Kaffeetassen u.a.m.) möglich ist und einen gewissen Bekanntheitsgrad voraussetzt. Bereits eine Bezeichnung wie „Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften“ – so der ausführliche Name der deutschen „Skeptiker“-Gruppe GWUP – muss in diesem Zusammenhang als Etikettenschwindel gewertet werden, was vielen GWUP-Mitgliedern auch bewusst ist.

http://www.skeptizismus.de/

Eigener Kommentar:

Herr Edzard Ernst hat zu Recht auf mögliche Schäden durch homöopathische Behandlung verwiesen. Auch die Kritik an unwissenschaftlichen Arzneimittelprüfungen dürfte berechtigt sein,

In den Medien treten zunehmend unqualifizierte Personen als Vertreter der Skeptiker auf, welche die gesamte Bewegung disqualifizieren.

Wer keine ausreichenden Kenntnisse in Homöopathie hat, ist grundsätzlich ungeeignet homöopathische Ärzte zu kritisieren.

Das war u. a. in der Sendung Maischberger der Fall.

http://www.quantenhomöopathie.de/?p=654

Vorsorgeuntersuchungen:

„Berlin – Der Leiter des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG), Jürgen Windeler, hat den Sinn vieler Vorsorgeuntersuchungen in Arztpraxen infrage gestellt. Nach wissenschaftlichen Kriterien seien unter anderem die Tast­untersuchung nach Prostatakrebs, der regelmäßige allgemeine Check-up und das Hautkrebs-Screening fragwürdig, sagte der Leiter des IQWIG der Berliner Zeitung vom Samstag. Die Patienten müssten sich darüber im Klaren sein, dass es dabei auch um handfeste ökonomische Interessen der Ärzte gehe.“

http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/57064

Kommentar:

Ökonomische Interessen sind nicht nur bei den Ärzten Grund für unnötige und mitunter sogar schädliche Maßnahmen. Sie sind auch maßgeblich für die unberechtigte Kritik an der Homöopathie durch die Pharmaindustrie und medizinische Laien. Herr Windeler hat zwar erkannt, dass bei Vorsorgeuntersuchungen ökonomische Interessen von Bedeutung sind. Über Homöopathie hat er sich jedoch leider im Sinne einer Placebotheorie geäußert, was die Mehrheit homöopathischer Ärzte als falsch ansieht. Damit dürfte er die Bedeutung handfester ökonomischer Interessen bei der Theoriebildung zur Homöopathie nicht erkannt haben.

Impfungen:

links:

http://www.impfschaden.info/

http://www.efi-online.de/

http://www.impfschutzverband.de/

http://www.individuelle-impfentscheidung.de/

„In einem umfangreichen Gutachten hat Prof. Dr. Rüdiger Zuck, ein namhafter Verfassungsrechtler, kürzlich bestätigt, dass Ärzte im Rahmen einer Impfberatung nicht gezwungen werden können, gegen ihr Gewissen zu handeln. Auf dem 109. Deutschen Ärztetag waren Sanktionen mit berufsrechtlichen Schritten gegen solche Ärzte gefordert worden, „die sich explizit und wiederholt gegen empfohlene Schutzimpfungen (…) aussprechen“. Hintergrund dafür waren ansteigende Erkrankungszahlen für Masern und stagnierende Impfraten bei Schuleingangsuntersuchungen.“

http://www.individuelle-impfentscheidung.de/index.php/rechtliches-mainmenu-40

http://www.impfo.ch/

Der Papst der Impfkritiker trägt seine wichtigsten Argumente vor (Er ist nicht etwa Impfgegner):

https://www.youtube.com/watch?v=TmOMFnxi-i4

Er führt u. a. den Missbrauch des Placebobegriffs in der Impfindustrie aus.

Damit werden die Nebenwirkungen der Impfungen durch Pseudoplacebos verschleiert.

Sein Buch: „Impfen bis der Arzt kommt“

Es soll darauf hinweisen, dass zu früh und zu oft geimpft wird.

Impfklage gegen Bill Gates

US-Gesetzgebung:

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/gary-barnes/verschaerftes-impfgesetz-eine-harvard-immunologin-zerstoert-mit-einem-offenen-brief-an-die-abgeordn.html;jsessionid=5EB289AFFAEE9A2E2655AE4F9DB25BA0

Aus der Schweiz:

http://www.impfschaden.info/impfsch%C3%A4den/impfschadensdatenbank.html?impfung=Influenza&age=Alle&geschlecht=Alle&land=Alle&ausgang=Alle&einweisung=Alle&vollsuche=

Ernährung:

Rate schwerer kardiovaskulärer Ereignisse konnte signifikant um 30 Prozent gesenkt werden (NEJM 2013; 368: 1279-1290). Jetzt stellen Jordi Salas-Salvadó von der Universität Barcelona und Mitarbeiter weitere Resultate zu einem geplanten sekundären Endpunkt vor: die Zahl von Neuerkrankungen am Typ 2-Diabetes bei jenen 3.541 Teilnehmern, die zu Beginn der Studie noch nicht zuckerkrank waren.

Wie in der Hauptstudie erzielte die traditionelle mediterrane Kost, die im ersten Studien­arm mit Olivenöl (1 Flasche pro Woche), im zweiten Studienarm mit Nüssen (30 Gramm täglich) kombiniert wurde, eine präventive Wirkung. Im Olivenöl-Arm kam es während der vierjährigen Studiendauer zu 40 Prozent weniger Neuerkrankungen (Hazard Ratio HR 0,60; 95-Prozent-Konfidenzintervall 0,43-0,85) als in der Kontrollgruppe. Unter der mit Nüssen angereicherten Kost erkrankten die Teilnehmer zu 18 Prozent seltener (HR 0,82; 0,61-1,10) als in der Kontrollgruppe, der Unterschied war hier also nicht signifikant.

http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/57214/Mediterrane-Diaet-verhindert-Diabetes-ohne-Diaet-und-Sport

Kommentar:

Neben Obst und Gemüse sollte Olivenöl wichtiger Bestandteil der täglichen Ernährung sein.

Herings Behandlungsstrategien:

http://www.hahnemann.de/fileadmin/downloads/Newsletter/HIHD_Newsletter_12_2015_05.pdf

Patienteninformation u. a.  Hypertonus:

http://www.aekh.at/patienteninformation/nuetzliche_downloads_und_links/

Herr Walach beschreibt die Behandlung von psychosomatischen Störungen mit Hilfe des Superplaceboeffektes.

Superplacebo

Korruption:

https://pravdatvcom.files.wordpress.com/2013/01/korrupte_medizin_behc3b6rden.pdf

Grippeepidemie 1918, Homöopathie als Rettung

http://www.interhomeopathy.org/Grippepraevention-und-Homoeopathie-homeonews?fromOverview=Homeonews

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